NAMCO Autos haben Zukunft – Ein Brief von Petros Kondogouris

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Lieber Jörg,
von ganzem Herzen danke ich Dir für Deine inspirierende E-mail vom 08.12.12. Fern von jeglichen Hintergedanken oder Geschäften möchte ich Dich als wirklich hochtourigen Motor für Kontakte und Kultur zwischen Hellas und Deutschland bezeichnen. Ich persönlich und meine Frau Ursula möchten unseren kurzen ersten Kontakt weiter entwickeln und hoffen Dein Vertrauen in uns zu bestätigen.

Bedauerlicherweise umarmen unsere mächtigen Deutschen leider Gottes immer noch die alte Clique, die uns in diesen katastrophalen Zustand geführt hat. Wir jedoch sind unabhängig von dieser Clique und behaupten, daß wir zu den echten Förderern von hellenisch-deutscher Kultur gehören.

Mit Deinem Vorschlag (Internet-Marketing-Branding) sind wir völlig einverstanden und ebenfalls mit Deinen restlichen Vorschlägen. Selbstverständlich können wir ein fabrikneues PONY der alten Modelle zur Verfügung stellen, aber bis jetzt haben wir noch keine Lösung für die Straßenverkehrszulassung. Im Falle, das Du Dich auskennst beim Kreta KTEO (Zulassungsstelle), um für die alte Serie PONY EURO 4 mit FORD MOTOR eine Zulassung zu ermöglichen, können wir ein PONY zur Verfügung stellen, sobald wir einen Erfolg mit den Bürokraten haben sollten, kommen wir auf die Angelegenheit zurück.

In Heraklion haben wir einen sehr guten NAMCO Mitarbeiter – SPIROS DANDARIS; Tel. 2810-240557, Mobil 6933 408 887. Evtl. könnte er beim KTEO behilflich sei, entsprechend habe ich ihn bereits telef. informiert.

Lieber Jörg, ich bestätige Dir nochmals, daß 75% des Namco materiellen und immateriellen Vermögens in eine Stiftung eingebracht werden, mit dem Hauptziel, hellenische und deutsche Innovationen, wie auch Kultur und humanistische Studien zu fördern. Wie Du auch weißt, hat die Namco ein großes Vermögen, aber noch keine Möglichkeit gefunden, eine Liquidität durch Kapitalerhöhung zu schaffen. Wenn ich einen deutschen Investor habe, kann dieser auch im Vorstand der Namco tätig sein.

Meine Wenigkeit ist fest davon überzeugt, daß die Wurzel der Wurzeln unserer heutigen „Krise“ ist und bleibt, daß wir weit entfernt sind von Solidarität und den humanistischen Hellenic-Deutschen Werten.

Von mir und meiner Frau Ursula an Dich und Deine Frau Susanne die besten Wünsche für Gesundheit und eine schöpferische Zeit…

Peter Kondogouris

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