Cosmogonia Lollo und Niko

Aus dem Kochstudio – Johannisbrot-Kaffee.

Caroffee – Ein mediterraner Kaffee auf pflanzlicher Basis aus geröstetem Johannisbrot – 100% Bio, ohne Verwendung von Konservierungsstoffen und Chemikalien.

Koffeinfrei und natürlich süß. Caroffee ist eine großartige Kaffee-Alternative mit Gesundheitsvorteilen. Er ist dunkel geröstet und schmeckt wie Kaffee. Bereite ihn genau so zu wie Deinen Kaffee. Kann als Filterkaffee und Espresso verwendet werden.

Kaffeetrinker können ihn zusammen mit ihrer Kaffeemischung verwenden, um Koffein zu reduzieren. Gleichzeitig fügt Caroffee die Nährstoffe und Vitamine, die Johannisbrot zu bieten hat, hinzu. Für Menschen, die mit ihrer Gewohnheit, Kaffee zu trinken aufhören wollen oder müssen, geht dies ganz leicht mit Caroffee. Für einen süßeren Geschmack könnt Ihr Johannisbrotsirup hinzufügen.

Caroffee ist nicht zu verwechseln mit dem berühmten Caro Kaffee. Der besteht nämlich im Wesentlichen aus Gerste, Malz, Zichorie und Roggen.

Johannisbrot, auf griechisch Charupi genannt, nennt man auch den vergessenen Schatz Kretas.

Was man noch so alles aus der Frucht des Johannisbrot-Baumes machen kann, das erfahrt Ihr in Kürze hier bei uns.

Radio Kreta – Das Leben ist Stoffwechsel, drum gut Essen und Trinken.


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6 Kommentare

  1. hallo:-)
    lese eben deinen bericht über johannisbrot.kaffee. daher meine frage…wir haben auf unserem grunstück auf kreta 3 von diesen bäumen, und ich überlege mir immer was ich mit den früchten anfangen kann(außer meine freundinnen in öserreich damit versorgen welche hasen und meerschweinchen haben)..falls ihr welche rezepte oder anregungen hat, würde ich mich sehr freuen…
    einen sonnigen gruß(hier scheint schon ein paar tage die sonne) aus österreich
    ulrike

  2. Kommentar von Ruth Knittel:

    Meist wird Kaffeeersatz aus Gerste, Malz, Roggen, Eicheln, Bucheckern, Feigen oder den Wurzeln der Zichorie gewonnen. Es wurde aber auch mit Pflanzen wie Lupinen, gerösteten, gemahlenen Möhren, Dattelkernen, Weintraubenkernen, Erdmandeln, Spargel, Hagebutten, Vogel-Kirschen, Kartoffeln, Mandeln, Mais, Wurzeln des Löwenzahns, Dinkel und Kastanien experimentiert.

    Aus den Wurzeln des Löwenzahns, der mit der Zichorie botanisch nahe verwandt ist, kann ein kaffeeähnliches Getränk hergestellt werden. Dieser „Kaffee“ wurde früher in einigen Gegenden Bayerns für den Hausgebrauch hergestellt. Einer verbreiteten Verwendung stand allerdings entgegen, dass die Wurzeln der Pflanze verhältnismäßig klein sind und ziemlich tief im Boden sitzen, so dass sie sich schwer ausgraben lassen. Die Wurzeln wurden getrocknet, geröstet und anschließend wie Kaffeebohnen gemahlen.

    Der geröstete Feigenkaffee dürfte seinen Ursprung Mitte des 18. Jahrhunderts in Oberitalien haben.

  3. Ich freue mich immer, wenn ich auf gerade eben reife Charupia stoße, dann sammle ich welche und kaue sie ganz gemächlich vor mich hin – einfach so. Und ich erinnere mich daran, dass diese Früchte, als ich noch ein Kind war, in Deutschland als etwas ganz Besonderes vergleichsweise teuer im Reformhaus zu kaufen waren. Der Geschmack ist angenehm süßlich und erinnert ein wenig an getrocknete Bananen.

    Das Johannisbrotkernmehl, gewonnen aus den steinharten Samen, findet sich als natürliches pflanzliches Verdickungsmittel inzwischen in vielen Nahrungsmitteln anstelle der tierischen Gelatine (diese besteht aus zerkochten und mit Säure zersetzten Schlachtabfällen) – was vor allem den Vegetarier freut.

    Vielleicht mag ja auch der eine oder andere anlässlich dieses Artikels von Radio Kreta den Wikipedia-Eintrag zum Johannisbrotbaum lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Johannisbrotbaum

  4. Im vorigen Jahr habe ich den Kaffee getrunken, er schmeckt ganz anders wie normaler Kaffee ,aber GUT.Gibt es auch als Kakao.

  5. Ich bin schon wirklich gespannt auf diesen neuen Carofee. Mit dem herkömmlichen Carobpulver selbiger Firma hab ich schon ganz akzeptable ‚elliniko cafes‘ Simmultationen erzielen können – herrlich süßlich ohne Zucker…

    Aber der hier macht einen noch instantiöseren Eindruck. Sach‘ ma, Jörg, haste ihn schon probiert? Lieg ich richtig: Xaroupócafes san Nescafe??

Kommentare sind geschlossen.