Buchtipp: „Der letzte Grieche“, von Aris Fioretos.

Aris Fioretos

Sommerzeit, Urlaubszeit, Schmökerzeit!

Der nächste Buchtipp für den hellenophilen Bücherwurm und geneigten Radio Kreta-Hörer bzw. -Leser. Selbst nicht gelesen, aber von berufener Quelle für gut befunden – deswegen teilen wir diesen Tipp mit Euch.

Der Klappentext fasst den Plot wie folgt zusammen:

„Jannis Georgiadis, Sohn eines Bauern aus Griechenland, verlässt seine Heimat Mitte der sechziger Jahre, um seiner Jugendliebe nach Schweden zu folgen. Vorübergehend findet er dort das Paradies: Er träumt von einem Studium der Hydrologie und verliebt sich in das schwedische Kindermädchen. Doch als sich viel zu früh ein Kind einstellt, scheitert nicht nur eine der Zukunftsvisionen des griechischen Gastarbeiters. Aris Fioretos‘ Geschichte über Familie, Migration, Erinnerungen und Lebenslügen ist ein virtuoser Roman über das 20. Jahrhundert in Europa.“

Bei Amazon zitierte Pressestimmen werten den Roman wie folgt:

„Eine amüsante Travestie der ‚Odysee'“ Tilman Krause, Die Welt, 26.03.11

„Aris Fioretos erzählt in seinem Roman ebenso klug wie vergnüglich von der Migration im 20. Jahrhundert.“ Sandra Leis, NZZ am Sonntag, 03.04.11

„Man kann diesen Roman nur loben: für seinen Witz und seine Raffinesse ebenso wie für seine Fülle an Wirklichkeiten, die er dem Leser ausbreitet.“ Christoph Bartmann, Literaturen, 4-5 /11

„Ein grandioser, den gesamten Kontinent überspannender Roman.“ Helmut Böttiger, Die Zeit, 20.04.11

„In seinem komödiantischen, auf der Stelle tänzelnden, variantenreichen, brillant selbstbezüglichen Erzählgestus entfaltet der Roman auch in seinen ruhigen Momenten große poetische Präsenz.“ Manuel Gogos, Neue Zürcher Zeitung, 28.04.11

Aber über seine Urlaubslektüre soll jeder für sich selbst entscheiden.

Radio Kreta – immer gute Tipps!

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