Buchtipp: „Glück stand nicht zur Debatte“ von Miriam Geimer

Heute wurden wir vom in Karlsruhe ansässigen „Kleinen Buchverlag“ mal wieder auf einen schönen, im März 2017 erschienen Roman hingewiesen, der auch wieder Kreta als Handlungsort hat. Der Titel „Glück stand nicht zur Debatte“ macht jedenfalls schon mal neugierig und wir sind schon gespannt auf unser Rezensionsexemplar.

Hier vorab schon mal die kurze Inhaltsangabe gemäß der Verlags-Website:

Die Jurastudentin Felizitas soll eines Tages die Anwaltskanzlei ihres auf Karriere und gesellschaftliches Ansehen fokussierten Vaters übernehmen. Als pflichtbewusste Tochter fügt sie sich, obwohl sie allein der Gedanke daran unglücklich macht. Ihr Herz gehört der Malerei, ein Studium an der Münchner Kunstakademie kommt jedoch nicht infrage. Sie kämpft gegen ihr Inneres an, ignoriert die Warnsignale ihres Körpers und gerät in einen Strudel aus Selbstzweifel und Mutlosigkeit.

Innerlich zerrissen fährt sie nach Kreta. Die Schönheit der Insel, die Offenherzigkeit der Menschen und der attraktive Vincent fordern Felizitas’ Überzeugungen heraus. Ein gemeinsamer Ausflug in die Berge wird zu einem lebensgefährlichen Abenteuer, das alle(s) verändert.

»Glück stand nicht zur Debatte« – ein Plädoyer für einen offenherzigen, respektvollen Umgang zwischen Menschen, das Mut machen soll, aus gesellschaftlichen Konventionen auszubrechen.

Über die Autorin: Miriam Geimer (* 1967) machte ihre große Leidenschaft, das Reisen, zum Beruf und verbrachte als Touristikfachfrau viel Zeit in und mit anderen Kulturen. Die griechische Mittelmeerinsel Kreta mit ihrer mediterranen Lebensart hat es ihr dabei besonders angetan.
Ihr Romandebüt ist von Begegnungen mit Menschen inspiriert , die im Konflikt mit den eigenen Sehnsüchten und den Erwartungen anderer stehen. Miriam Geimer lebt mit ihrem Partner im oberbayerischen Waldkraiburg.

Radio Kreta – immer gute (Buch-)Tipps.

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