Buchtipp: Griechische Einladung

Darf ich Sie zu einem Symposion einladen? Nein, keine Angst. Nicht zu einem wissenschaftlichen Kongress mit trockenen Vorträgen und noch langweiligeren Analysen.

Vielmehr zu einem Symposion wie sie in der griechischen Antike an der Tagesordnung waren. Damals hatten diese Veranstaltungen mit den modernen der heutigen Zeit nur eins gemeinsam: man versammelte sich. Seinerzeit allerdings für die Gemütlichkeit, das Beisammensein, das Austauschen von Neuigkeiten. Zum Reden, Diskutieren und Philosophieren. Sagen wir es einmal so: ein Symposion war so etwas wie das »Social Net« der Antike.

Symposien fanden innerhalb der Familie statt, des Freundeskreises, aber es war auch durchaus üblich, Reisende und Fremde mit einzubeziehen. Gewöhnlich veranstaltete man bei deren Ankunft und Abreise ein solches Symposion, während sie sich für die Dauer ihres Aufenthaltes selbst verpflegten.

Zum gemütlichen Zusammensein gehörte gutes Essen und Trinken. Und auch dafür war bei einem Symposion gesorgt. Es fand alles in der Tat genauso statt, wie wir es von Abbildungen auf antiken Vasen kennen. Man saß auf Stühlen und Hockern mit gewundenen Füßen und streckte sich auf Liegen, während man die griechische Küche und den griechischen Wein genoss.
»Griechische Einladung« ist unsere Einladung an Sie zu einem solchen Symposion.

Viele unserer Bücher erzählen Geschichten aus und von Griechenland. Aus ihren Lieblingsbüchern haben Leser die Geschichten und Rezepte ausgewählt, die ihnen besonders gefallen haben. Im Rahmen dieser Anthologie möchten wir sie Ihnen vorstellen. Kommen Sie zu uns als Freund, als Reisender oder als Fremder, verweilen Sie einen Moment, nehmen Sie teil an unseren Geschichten und genießen Sie, was wir Ihnen als griechische Spezialitäten servieren.

Herzlich Willkommen zur der »Griechische Einladung« 2013. Edit Engelmann


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