Buchtipp: „Griechische Volksmärchen – Ein Schatz für Märchenfreunde“

Es war einmal … Mit diesen Worten beginnen auch die griechischen Volksmärchen, erzählt in einer einfachen, lebendigen Sprache. Und so könnte man glauben – nichts Neues. Aber: Sie sind eben doch anders. Der Stoff dieser Volksmärchen ist aus altgriechischen, byzantinischen und orientalischen Einflüssen gewoben, und sie spielen in einem Vielvölkerstaat, wo Menschen unterschiedlicher Religionen heimisch waren: Christen, Muslime, Juden. Zwar paradieren auch hier bekannte Figuren vorbei: ein König, eine Königstochter, ein Dummer und ein Kluger, ein Reicher oder ein armer Mann. Aber bald wird man in eine andere Welt versetzt, wenn es da heißt: „Es war einmal ein Derwisch“, „Es war einmal ein Aga“ … Und nicht nur das: Bei den Griechen ist Aschenbrödel ein Mann!
Wer wird bei Titeln wie diesen nicht neugierig? „Die Rätselprinzessin“, „Die Tochter des Königs Tsun Matsun“, „Der Bartlose“, „Der Erbsenmillionär“ oder „Das Mädchen, das Rosen lacht und Perlen weint“. Kurz: Es sind „unerhörte“ Märchen, vertraut und exotisch zugleich.

Griechische Volksmärchen. 256 Seiten, 17 Abbildungen (s/w), fest gebunden, Werkdruck, 19 x 12 cm. ISBN: 978-3-99021-005-5. Preis: 19,80 Euro. Sonderpreise für Abonnenten: Silberbonus (16,80 Euro) bzw. Goldbonus (13,30 Euro)

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