Buchtipp: „Opfergaben – Auf Mykonos ist niemand mehr sicher“

Heute mal wieder ein Buchtipp für Krimi-Fans, der Euren Urlaub (und die ja fast schon wieder anstehenden Winterabende) bestimmt bereichern wird: „Opfergaben – Auf Mykonos ist niemand mehr sicher“ von Jeffrey Siger.

Worum es geht, verrät Euch die Kurzzusammenfassung aus Amazon:
„Eine scheinbar idyllische Insel, rituelle Morde und ein Kommissar, der gegen alle Widerstände einen Serienkiller stoppen muss.

Als Kommissar Andreas Kaldis unfreiwillig von Athen auf die Insel Mykonos versetzt wird, ist er sich sicher, dass seine Tage bei der Mordkommission gezählt sind. Denn wo sollte hier, im Urlaubsparadies, das Verbrechen lauern?
Doch der Alptraum beginnt, als die sterblichen Überreste einer jungen Frau gefunden werden – einer Touristin, die auf rituelle Weise ermordet wurde. Als kurz darauf erneut eine junge Touristin verschwindet, kann Kaldis förmlich spüren, dass der Killer sie in seiner Gewalt hat und nur darauf wartet, sie seinem grausamen Ritual zu unterziehen …“

Der Autor Jeffrey Siger ist mittlerweile aus den USA komplett nach Mykonos übergesiedelt, wo er sich ganz dem Schreiben widmet. „Opfergaben“ ist sein erster Roman – man darf auf Fortsetzungen gespannt sein…

Radio Kreta – immer gute (Buch-) Tipps!

„Opfergaben – Auf Mykonos ist niemand mehr sicher“ von Jeffrey Siger ist als Taschenbuch (416 Seiten) im Goldmann Verlag erschienen (Originaltitel: „Murder in Mykonos“)

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