Campingurlaub auf Kreta.

Sommer-Campingurlaub auf Kreta als attraktive Hotel-Alternative

Die Sommersaison 2017 steht langsam, aber sicher in den Startlöchern. Schon bald beginnt wieder die Zeit im Jahr, in der die wunderschönen Strände und die besondere Kombination Kretas aus Natur und Kultur die Reiselustigen anziehen. Viele Urlauber haben längst in einem der schönen Hotels gebucht – doch wie wäre es dieses Jahr einmal mit einem Campingurlaub in freier Natur?

Campingplätze gibt es auf der Insel Kreta viele.

Ausführlich haben wir euch bereits den Campingplatz nahe des Fischerorts Paleochora direkt am Strand vorgestellt. Mit direktem Blick auf das Meer und einer hauseigenen Taverne lässt sich hier das griechische Flair besonders intensiv genießen. Doch das idyllische Kreta hat noch einige Plätze mehr zu bieten, auf denen – ob im Wohnmobil oder Zelt – ein toller Urlaub in der Natur genossen werden kann.

Bei Manolis und Antonia in Paleochora.

Da wäre beispielsweise der Campingplatz Nopigia an der nordwestlichen Spitze Kretas, der etwa 5 Kilometer von Kissamos und 30 Kilometer von Chania entfernt liegt. Urlauber, die es naturnah und direkt am Meer mögen, sind hier genau richtig. Ein Pool mit Blick aufs Meer rundet das Ambiente ab. Zur Hafenstadt Chania sind es mit dem Auto nur 20 Minuten, sodass ein schöner Tagesausflug in das kleine griechische Städtchen geplant werden kann.

Weiter östlich gelegen ist die Ferienanlage Sisi Camping unweit des traditionell griechischen Fischerdorfs Sisi. Die Berge sind von hier aus ebenso leicht zu erreichen wie das Meer, sodass sich diese Anlage sowohl für einen Bade- als auch einen Wanderurlaub anbietet. Wer es gern etwas touristischer mag, kommt mit dem Auto leicht in die Städte Malia, Stalis oder Hersonissos, wo eine Vielzahl an Läden, Restaurants und Freizeitaktivitäten wie Bungee-Jumping oder Go-Kart-Fahren zu finden sind. Und die Hauptstadt Heraklion ist auch nur etwa 40 Kilometer entfernt von Sisi. Doch schon allein die Landschaft rund um die Ferienanlage überzeugt:

Die Wahl des Campingplatzes ist letztlich reine Geschmackssache und sollte nach den eigenen Bedürfnissen bezüglich der Freizeitaktivitäten ausgewählt werden. In der Regel bieten alle Campingplätze die Möglichkeit, mit eigenem Zelt oder Wohnmobil anzureisen oder vor Ort eine Unterkunft, zumeist in Form eines Zelts oder kleinen Bungalows, zu mieten. Wer mit eigenem Campingmobil anreist, kann schon auf der Fähre mit dem „Camping an Bord“ beginnen, also im eigenen Wohnmobil übernachten und sich so beispielsweise bei nächtlichen Fährfahrten die Miete für eine Kabine oder einen Liegestuhl sparen – insofern der Fährbetreiber dies erlaubt.

Vor dem Start in den Urlaub mit dem Campingwagen sind ein paar Vorkehrungen zu treffen. In der Regel hat der Wohnwagen den Winter über länger gestanden, sodass der Zustand des Wagens auf jeden Fall geprüft werden sollte. Der Check fängt bei den Reifen an, spätestens alle 7 Jahre sollten diese gewechselt werden. Sind die Reifen in Ordnung, müssen die Kontakte für den Mehrfachstecker am Wohnwagen und für die Steckdose am Auto überprüft werden – auch die Kontakte für die Beleuchtung sollten gründlich durchgecheckt werden.

Es kommt vor, dass Kontakte durch das längere Stehen oxidieren – hier hilft es, die Lampe auszuschrauben und die Kontakte wieder freizukratzen. Abhilfe kann zusätzlich ein Kontaktspray schaffen. Ist kein Mangel festzustellen, kann auch eine defekte Sicherung oder ein defektes Leuchtmittel die Ursache sein, dass kein Strom fließt. Weitere Checks sind bei der Auflaufbremse, den Stützen und Staukästen sowie der Toilette und der Klimaanlage angebracht. Ebenfalls nicht vernachlässigt werden sollte der Versicherungsschutz des Wohnwagens, damit im Schadensfall nicht der finanzielle Ruin droht und der Urlaub womöglich ins Wasser fällt, bevor er überhaupt angefangen hat.

Und wenn wider Erwarten dann im Urlaub doch noch was passieren sollten, so gibt es in Koundouras noch den genialen Schrauber Stelios. Der flickt jede Karre irgendwie immer zusammen.


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