Die Hafengassen von Chania

Ein Beitrag aus Chania von Jean-Claude

Parallel zur grossen Hafenpromenade verläuft ein Netz aus kleinen Gassen, die zu keinem Hafen fehlen dürfen. Es ist ein kleines Labyrinth, das man sich auf jeden Fall antun sollte, da man immer wieder am Meer landet.

Die Gassen sind durch und durch romantisch und man kann beim Spazieren die bemerkenswerten architektonischen Infrastrukturen bewundern.

Desweiteren findet man jede Menge kleiner Tavernen, Geschäfte mit Kunstgegenständen, Souvenirläden u.s.w. In den Hafengassen befinden sich  sehr viele kleine Hotels, Pensionen oder Studios, die eine Sicht auf den alten Hafen und den Leuchtturm haben.

Die Zimmer sind meistens schlicht, aber sehr sauber und können grösstenteils nicht über Internet oder Reisebüros gebucht werden. Da heisst es stehenbleiben und nachfragen. Es lohnt sich auf jeden Fall eine Nacht am Hafen zu übernachten.

Angebracht ist es jedoch am Morgen auf Zimmersuche zu gehen, da hier gilt der Spruch „Der frühe Vogel fängt den Wurm“

Und wie gesagt, alle Wege führen ans Meer!

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Ein Kommentar

  1. Als Wahl-„Chaniotissa“ kann ich nur bestätigen, was Jean-Claude über die kleinen Gässchen um den Venezianischen Hafen herum schreibt – und auch die Stimmung hat er auf den Fotos gut eingefangen. Bravo! Überhaupt ist Chania die schönste Stadt auf Kreta – einer der Gründe, weshalb wir uns hier niedergelassen haben.

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