Die ultimative Fusspflege Marke „Eigenbau“

Gut zu Fuß

Unsere Füße machen ja sowieso das ganze Jahr über Einiges mit und spielen eine „tragende Rolle“ in unserem Leben.

Immerhin wird unser Körpergewicht (bei dem einen ist das ja nun mal mehr, beim anderen weniger….) von der Fußsohle zu unterschiedlichen Anteilen getragen. Den Hauptanteil des Körpergewichts tragen die Ferse (ca. 33 %) und der Fußballen (ca. 40 %). Den Rest übernehmen der Fußaußenrand (ca. 15 %), die Großzehe (ca. 5 %) und die übrigen Zehen (ca. 7 %).

Also wirklich eine tägliche Höchstleistung unserer untersten Extremitäten! Um ebendiese kümmern wir uns aber meistens nur unzureichend – erst wenn´s Probleme gibt, denkt man mal wieder dran….

Und grade jetzt im Sommer, wo Sandalen, Flipflops und das (eigentlich gesunde) Barfußgehen angesagt sind, will man (und Frau!) ja gerne auch „Vorzeigefüße“ haben.

Den Hang zum Fuß-Exhibitionismus jetzt mal ganz außen vor gelassen, verdienen die beiden da unten aber ganzjährig eine gewisse Aufmerksamkeit, und hier komme ich dann langsam auch zum Punkt…

Auch meine Füße haben mir – vornehmlich natürlich über die (Horn-) Haut – signalisiert, dass sie die tägliche (von ihnen sicher so empfundene) Malträtierung durch Flipflops, Sandalen, Highheels und mangelnde Fürsorge nun einfach nicht mehr so hinnehmen wollen.

AUA!!!!

Nun gut, ich hab mich dann mal schlau gemacht, was man da einfach und wirkungsvoll gegen machen kann, ohne gleich ein Vermögen in der Apotheke zu lassen.

Et voilà: Mama Natur hat mal wieder prima Rezepte!

Hier meine gestern abend erstmals (aber bestimmt nicht zum letzten Mal) angewendete „Fußkur“:

Füße erst mal saubermachen und dann in einer Schüssel mit warmem Salzwasser (am Besten mit grobem Meersalz, das gibt es hier in rauhen Mengen zum guten Preis!) ca. 10 Minuten lang einweichen.

In der Zwischenzeit 3 Esslöffel Meersalz mit 3 Esslöffeln Honig und nach Belieben einem Spritzer Zitrone vermischen (oder ein Vielfaches davon, jeweils 1:1) und sich die Pampe nach dem Fussbad auf die Füße auftragen und sanft einmassieren.

Wenn man nicht ganz so kitzlig ist, wie die Verfasserin dieses Artikels, eignet sich sicher auch eine kombinierte Fußreflexzonenmassage, was allerdings aus besagten Gründen evtl. eher kontraindiziert sein könnte….

Die Pampe dann 10 Minuten einwirken lassen, danach wieder mit lauwarmem Wasser abspülen – dazu eignet sich auch prima das Fußbadewasser von zuvor – und die Füße hinterher nochmal mit klarem Wasser abwaschen.

Und dann – der Clou überhaupt: die Füße mit Olivenöl einreiben, dicke Socken drüber und ab in´s Bett.
Und am nächsten Morgen habt Ihr babyweiche Füßchen, die Euch prima erholt und wunderbar gepflegt wieder überall hin tragen!

Ich werde das jetzt mindestens 1x pro Woche machen, das tut gut!!!

Radio Kreta – auch immer gut zu Fuß!


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