Ein paar Fragen an: Katerina Metallinou-Kiess

DAS INTERVIEW ZUM LESEFESTIVAL AUF KRETA

Guten Morgen aus Kreta. Im Rahmen dieser Serie wollen wir Ihnen vorab alle Autoren/Innen vorstellen, die an unserem Festival teilnehmen. Heute ist Katerina Metallinou-Kiess unser Gast, die uns das Buch „Daheim im Nirgendwo“ für unser Bücherbuffet gespendet hat:

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Geboren 1940 auf Korfu. Sie besuchte das Gymnasium der naturwissenschaftlichen Richtung in Korfu-Stadt, studierte nach dem Abitur Physik an der Aristotéleion Universität in Thessaloniki und an der TU Niedersachsen. Sie kam in den frühen sechziger Jahren nach Deutschland, wurde deutsche Beamtin und unterrichtete die Fächer Mathematik und Physik in der Orientierungsstufe und der Sekundarstufe I.

In den Stunden der Stille und des Nachdenkens malt sie Portraits und hat mit ihren Werken schon an vielen Ausstellungen teilgenommen. Sie schreibt Gedichte und Geschichten und lebt heute auf Korfu und in Bad Wörishofen/Bayern. Das vorliegende Buch ›Daheim im Nirgendwo‹ ist ihre erste Publikation.
Und hier ihre Antworten auf unsere Preisfragen:

1. Wenn Sie nur 5 Worte haben, um sich selbst zu beschreiben. Was würden Sie sagen?

Fleißig, zuverlässig und jedoch zufrieden

2. Was war Ihr Lieblingsbuch als Kind und als Jugendlicher?

Die Biographie über Thomas Alva Edison

3. Was lesen Sie heute am liebsten?

Geschichte mit philosophischem Hintergrund

4. Gibt es auch Bücher, die Sie nur gezwungenermassen gelesen haben?

Oh ja! Schulbücher über Geographie

5. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Es war ein Bedürfnis als Migrantin meine Intergrationsgeschichte mitzuteilen

6. Welches Genre lesen Sie selbst am liebsten?

Nichts Bestimmtes.

7. Wer ist für Sie der bedeutendste lebende Mensch?

Das sage ich nicht.

8. Wen bewundern Sie am meisten?

Solisten, nicht nur in den Musik. Egal in welchem Bereich.

9. Wenn eine gute Fee vorbei käme und Sie hätten drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen?

Dass die Jugendarbeitslosigkeit verschwindet, dass der Hungernot in der Welt verschwindet und Frieden auf der Welt herrscht.

10. Sie nehmen an einem dt.griech. Lesefestival teil. Erzählen Sie uns ein wenig über Ihr Verständnis des dt.-griech. Verhältnisses und wie Sie denken und was Sie sich für die Beziehungen beider Länder wünschen.

Da ich ca. gleich lang in den zwei Ländern gelebt habe, empfinde ich beide als Heimatland. Ich wünsche mir eine echte enge Beziehung der zwei Länder. Dass die Menschen aufhören. sich gegenseitig zu piesacken.

11. Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Frieden. Im Großen wie im Kleinen.

Die Fragen stellte unsere Freundin Edit Engelmann, die Initiatorin des ersten Lesefestivals auf Kreta.

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