Ein paar Fragen an: Rita Hausen

DAS INTERVIEW ZUM LESEFESTIVAL

Guten Morgen aus Kreta. Im Rahmen dieser Serie wollen wir Ihnen vorab alle Autoren/Innen vorstellen, die an unserem Festival teilnehmen. Heute ist Rita Hausen unser Gast:

Rita Hausen, ehemalige Gymnasiallehrerin für Deutsch und katholische Religion, schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen und Romane und ist fasziniert von der Zeit des 18. Jahrhunderts. Sie lebt in Walldorf, zeitweise aber auch in einem abgelegenen Haus in Mecklenburg. Außer dem Schreiben widmet sie sich auch dem Malen von Bildern in Pastell und Acryl, gegenständlich und abstrakt.

Zuletzt veröffentlichte sie:
Trazom. Ein Mozartkrimi, ViaTerra Verlag, 2009
Teufelsaustreibung in Meersburg, in: Drei Tagesritte vom Bodensee, Gmeiner Verlag, 2011
Schiller-Code, Kriminalroman, AAVAA, 2012
Ein ungeratener Sohn, Historischer Roman, AAVAA, 2012
Erfolg, in: Autorenträume, Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hg.), Verlag Monika Fuchs, 2013
Schreibblockade, in: Porridge, Pies and Pistols, Ingrid Schmitz (Hg.), Conte-Verlag, 2013

Homepage: www.rita-hausen.de

Und hier ihre/seine Antworten auf unsere Preisfragen:

1. Wenn Sie nur 5 Worte haben, um sich selbst zu beschreiben. Was würden Sie sagen?

Zeitreise, 18. Jahrhundert, schreibt, malt, Natur

2. Was war Ihr Lieblingsbuch als Kind und als Jugendlicher?

Als Kind: Max und Moritz, als Jugendliche: Winnetou von Karl May

3. Was lesen Sie heute am liebsten?

Alles Mögliche: philosophische Bücher, Biografien, historische Romane, Krimis, klassische Literatur

4. Gibt es auch Bücher, die Sie nur gezwungenermaßen gelesen haben?

Ja, natürlich, vor allem im Studium und in der Referendarausbildung

5. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Kann ich gar nicht sagen. Irgendwie wollte ich das schon immer.

6. Welches Genre lesen Sie selbst am liebsten?

Gute historische Romane (aber nicht das, was haufenweise in Buchhandlungen liegt)

7. Wer ist für Sie der bedeutendste lebende Mensch?

Schwer zu sagen, ich denke Gorbatschow hat die Welt ziemlich verändert, wichtig sind wahrscheinlich auch Physiker wie Stephan Hawking.

8. Wen bewundern Sie am meisten?

Friedrich Schiller

9. Wenn eine gute Fee vorbei käme und Sie hätten drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen?

Gesundheit, Lebensfreude, viele Leser meiner Bücher

10. Sie nehmen an einem dt.griech. Lesefestival teil. Erzählen Sie uns ein wenig über Ihr Verständnis des dt.-griech. Verhältnisses und wie Sie denken und was Sie sich für die Beziehungen beider Länder wünschen.

Ich habe schon oft in Griechenland Urlaub gemacht. Auf Kreta war ich schon fünf Mal. Ich liebe dieses Land und die Lebensart der Griechen. Ich habe mich dort immer wohl gefühlt und die Griechen waren sehr nett. Die Deutschen sollten sie so lassen, wie sie sind. Wir können viel von ihnen lernen. Die Milliardenkredite sind ja leider nicht den Leuten zugute gekommen, sondern den Banken. Ich hoffe, dass die Beziehungen beider Länder wieder so gut wird, wie vor der Euro-Krise.

11. Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Frieden in der Welt und gute Gesundheit

Die Fragen stellte Edit Engelmann, die Initiatorin des ersten Lesefestivals auf Kreta.

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