Filmtipp: „Ein Indianer nennt sein Auto Pony“

Powwow Highway (auch Zwei Cheyenne auf dem Highway) ist ein Post-Western aus britischer Produktion, den Jonathan Wacks 1988 nach einer Geschichte von David Seals inszenierte. Deutschsprachige Erstaufführung war am 6. Juli 1989.

Handlung

Für den Stamm der Nördlichen Cheyenne in Lame Deer, Montana, ist der amerikanische Traum zu einem Alptraum geworden. Der aufbrausende Aktivist und Vietnamveteran Buddy Red Bow kämpft gegen gierige Bauunternehmer und deren Abgesandten, den aalglatten, alles in Grund und Boden redenden Sandy Youngblood, der die beschließende Versammlung des Reservats zu einer Zustimmung für einen Tagebau bringen möchte. Der immer heitere Philbert Bono ist ein Klotz von einem Mann, der sich von heiligen Visionen leiten lässt. Deshalb ist er auf der Suche nach den von heiligen Geistern für ihn gebrauten Medizin; um sich diese Reise leisten zu können, die ihn zum Krieger machen würde, handelt er mit Marihuana und Alkohol. Sein „Kriegspony“ ist ein rostiger, verbeulter 1964er Buick Wildcat, den er „Beschützer“ genannt hat.

Guter Tipp: Der Film und das „Pony“.


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