Geburtstage – 20. November: Olli Dittrich.

Heute hat mal wieder ein deutsches Multitalent Geburtstag – und zwar seinen 60sten!!: Olli Dittrich – den man durchaus in die Kategorie „Sänger und Musiker“ einordnen kann, auch wenn er sich seinem Publikum meist blödelnderweise präsentiert.

Olli kennen die Meisten sicher aus der RTL-Show „Samstag Nacht“, als eine Hälfte der „Doofen“ (die andere Hälfte war Wigald Boning), als „Wetten dass….?-Aussenwettenmoderator“ und auch sein ESC-Experiment mit „Texas Lightning“ ist vermutlich auch noch Einigen im Gedächtnis haften geblieben.

Ach ja – und „Dittsche“ natürlich nicht zu vergessen, der badebemantelte, biertrinkende und bildzeitungszitierende Imbissthekenphilosoph aus Hamburg-Eppendorf.

Nun, aber wer steckt hinter all diesen Figuren, die sich mehr oder weniger häufig durch unser Leben blödeln?

Das wollten wir mal genau wissen und haben im WWNetz gestöbert – fündig geworden sind wir u.a. mal wieder bei Wikipedia, woraus wir hier auszugsweise zitieren.

„Dittsche“.
Oliver Michael „Olli“ Dittrich wurde am 20. November 1956 in Offenbach am Main geboren und ist ein deutscher Schauspieler, Komiker, Komponist und Musiker. Als Parodist prominenter Persönlichkeiten und Darsteller vielfältiger Kunstfiguren gehört er zu den profiliertesten Verwandlungskünstlern der Gegenwart. Einem breiten Publikum wurde Dittrich durch die Comedy-Sendung RTL „Samstag Nacht“ bekannt, deren Ensemble er von 1993 bis 1998 angehörte.

Popularität erlangte er dort vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Wigald Boning in der mit dem Adolf-Grimme-Preis 1995 ausgezeichneten Interview-Persiflage „Zwei Stühle – Eine Meinung“ sowie als musikalisches Nonsens-Duo „Die Doofen“, das mit der Single „Mief“ und dem Album „Lieder, die die Welt nicht braucht“ im Jahr 1995 die Spitze der Charts erreichte und alle wichtigen deutschen Musik- und Medienpreise erhielt.

Mit „Olli, Tiere, Sensationen“ und „Blind Date“ präsentierte Dittrich zu Beginn der 2000er Jahre seine ersten eigenen Sendereihen. Anhaltenden Erfolg verzeichnet er mit dem Improvisationskammerspiel „Dittsche“, das seit 2004 im WDR Fernsehen ausgestrahlt wird. Die gleichnamige Figur eines arbeitslosen, biertrinkenden Imbissbuden-Philosophen aus Hamburg, der in einen Bademantel gekleidet über das Leben und die Welt schwadroniert, entwickelte sich zu seinem bekanntesten Charakter.

Olli Dittrich wurde als zweiter von drei Söhnen des Journalisten Kurt Dittrich und der Malerin und Modezeichnerin Gisela Dittrich geboren. Bis zu seinem 3. Lebensjahr lebte er in Offenbach am Main, danach zog die Familie nach Hamburg. Sein Vater war unter anderem in der Chefredaktion der Welt am Sonntag und der Berliner Morgenpost tätig. In den 1980er Jahren leitete er zudem die Journalistenschule des Axel-Springer-Verlags.

Olli Dittrich besuchte zunächst die Suederschule Langenhorn und wechselte im weiteren Verlauf auf das Gymnasium Alstertal. Infolge schlechter Zensuren wiederholte er zwei Klassen und wurde in Klasse 9 auf die Realschule Eschenweg versetzt. Dort erlangte er 1975 die Mittlere Reife. In seiner Jugend betrieb Olli Dittrich Leistungssport und war Außenstürmer beim TuS Alstertal.

Nachdem er zunächst Gitarren- und Schlagzeugunterricht erhielt, erlernte er von Ulf Krüger, Gründungsmitglied der Hamburger Jazz-Pop-Gruppe „Leinemann“, das Rhythmusinstrument Waschbrett zu spielen. Im Alter von 16 Jahren gründete Dittrich die Skiffle-Band „Abbey Tavern Skiffle Company“, mit der er vier Jahre lang musikalisch aktiv war und in Hamburger Clubs auftrat, darunter in der „Fabrik“ und im „Onkel Pö“.

Nach Beendigung der Schullaufbahn ließ sich Olli Dittrich von 1975 bis 1978 an der Hamburgischen Staatsoper zum Theatermaler ausbilden. Im Anschluss war er sieben Jahre in der Plattenfirma Polydor tätig, in der er sich vom Packer zum Produktmanager emporarbeitete.

Parallel dazu versuchte er sich weiter auf musikalischem Gebiet zu entfalten und publizierte 1982 mit seiner Gruppe „Der kleine Olmidi und seine Freunde“ eine Sequencerversion des Titellieds zur Fernsehserie „Flipper“.

1985 gab er seine Anstellung in der Plattenfirma auf und geriet in die Arbeitslosigkeit. Mehrere Jahre am Rande des Existenzminimums lebend, schrieb er in dieser Zeit etwa 250 Lieder, unter anderem für James Last, Annette Humpe und Die Prinzen.

1989 nahm er unter dem Künstlernamen „TIM“ sein erstes eigenes Album mit dem Titel „Modern Guy“ auf. Das von Udo Arndt produzierte Debüt mit Gastmusikern wie Peter Weihe und Curt Cress blieb mit etwa 300 verkauften Exemplaren jedoch kommerziell erfolglos. In Hamburger Schlagerbands wie „Tina und die Caprifischer“ und „Susis Schlagersextett“ war Dittrich als Sänger, Percussionist, Keyboarder und Conférencier tätig. Gemeinsam bestritten sie jährlich etwa 150 Shows. Mit Stephan Zacharias am Bass und Jon Flemming Olsen an der E-Gitarre trat Dittrich ab 1992 auch als Schlagzeuger in der Beatles-Revival-Band „Die Bietels“ auf.

Über Ulf Krüger lernte Dittrich 1991 Komiker Wigald Boning kennen. Für die täglich auf Premiere ausgestrahlte Kolumne „Bonings Bonbons“ drehte das Duo daraufhin rund 100 gemeinsame Spots. Als „Wigald Boning und Die Doofen“ veröffentlichten sie 1992 das Album Langspielplatte sowie die Singles „Fiep, Fiep, Fiep“ und „Ich bin ganz aus Lakritz“ gemacht, die jedoch keine Chartplatzierungen erzielten. Im selben Jahr trat Dittrich im neu gegründeten Hamburger „Quatsch Comedy Club“ auf und verkörperte auf der Bühne erstmals seine selbst erdachte Figur Dittsche, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte.

Bundesweite Bekanntheit erlangte Dittrich durch die unter anderem mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnete Comedy-Sendung „RTL Samstag Nacht“, deren Ensemble er in insgesamt 158 Ausgaben von November 1993 bis Mai 1998 angehörte. Inspiriert durch die von Heino Jaeger interpretierte Sportreportage „Einmarsch der Nationen“ berichtete Dittrich in seiner Rubrik „Neues vom Spocht“ in Form von Wortspielen über fiktive Sportmeldungen, die jedoch häufig einen Bezug zu real existierenden Profisportlern aufwiesen. Darüber hinaus veruzte er Filmklassiker in seiner Kinorubrik „Olliwood“ und parodierte wiederkehrend Fernsehmoderator Jean Pütz mit dessen alltagswissenschaftlicher Informations-Sendereihe „Hobbythek“.

In den Sketchreihen „Kentucky schreit ficken“ und „Sehnen einer Zehe“, die ihren Wortwitz aus Buchstabendrehern kreierten, war er regelmäßiger Darsteller als Kunde und Ehemann.

An Popularität gewann Dittrich jedoch vor allem durch die Interview-Persiflage „Zwei Stühle – eine Meinung“, die mit zahlreichen Ausgaben einen festen Bestandteil der Sendung bildete. Im Rahmen der Gesprächsrunde, in der Wigald Boning als Moderator fungierte, stellte sich Dittrich dessen wochenaktuellen Fragen, indem er in nahezu täuschend echten Masken und Kostümen prominente Personen wie Automobilrennfahrer Michael Schumacher, Tennisspieler Boris Becker, Erotik-Unternehmerin Beate Uhse, Opernsänger Luciano Pavarotti oder Musikproduzent Dieter Bohlen parodierte. Zudem entstanden Kunstfiguren wie der aus Hamburg-St. Pauli stammende Zuhälter Mike Hansen, der intellektuell eingeschränkte Boxer Butsche Roni, der Zigarillo rauchende Kunst- und Kulturkritiker Hajo Schröter-Naumann, der tuntige Modeschöpfer Jaques Gelee oder der überschwänglich gut gelaunte Skilehrer Gigi Hofleitner. Für ihre Darstellung erhielt das Duo im Jahr 1995 den Adolf-Grimme-Preis. Dittrich schrieb den Großteil seiner Gags selbst.

Nach musikalischen Auftritten bei RTL Samstag Nacht schlossen sich Boning und Dittrich erneut als Nonsens-Gruppe „Die Doofen“ zusammen. Es folgten die Veröffentlichung der Single „Mief“ und des Albums „Lieder, die die Welt nicht braucht“, mit denen das Duo im Sommer 1995 die Spitzenposition der Charts erreichte. Im selben Jahr traten sie neben Van Halen und Slash’s Snakepit im Vorprogramm der Stadion-Tournee von Bon Jovi auf.
1996 publizierten sie ihr zweites Album „Melodien für Melonen“ und die Single-Auskopplungen „Prinzessin de Bahia Tropical“, „Zicke Zack Tsatsiki“ und „Lach doch mal“.

Und hier dann nun – um den immer mal wieder angemeckerten „fehlenden Bezug zu Kreta oder Griechenland herzustellen – das „Oeuvre“ „Zicke Zack Tsatsiki“ zum mitblödeln:

Insgesamt verkauften „Die Doofen“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz ca. 1,5 Mio. Tonträger. Anlässlich ihres Erfolges wurden sie mit den wichtigsten deutschen Musik- und Medienpreisen ausgezeichnet, darunter dem Echo, der Goldenen Stimmgabel und dem Bambi.

Nach dem Ende von RTL Samstag Nacht wirkte Dittrich in Markus Imbodens Filmkomödie „Frau Rettich, die Czerni und ich“ (1998) mit. Kurz darauf übernahm er die Rolle von Redakteur Wollner in Helmut Dietls Komödie „Late Show“ (1998). Von Oktober 1998 bis März 2001 war Dittrich als Moderator der Außenwette bei der ZDF-Samstagabendshow „Wetten, dass..?“ engagiert. Zudem verkörperte er in kurzen Einspielern den fiktiven Zuschauer Karl-Heinz Brinkmann, der absurde Wettangebote unterbreitete und diese auch sofort umzusetzen versuchte. Anlässlich der letzten Ausgaben mit Thomas Gottschalk im Oktober und Dezember 2011 stellte sich Olli Dittrich noch zwei weitere Male als Moderator der Außenwette zur Verfügung.

Mit „Olli, Tiere, Sensationen“ lief von März 2000 bis Mai 2001 im ZDF Dittrichs erste eigene Sendung an, in der er sich auf Alltagsbeobachtungen konzentrierte und in Prominente und Kunstfiguren verwandelte. Häufige Szenenpartnerin war Mona Sharma. Während Charaktere wie Mike Hansen, Butsche Roni und Hajo Schröter-Naumann bereits aus Dittrichs Auftritten in RTL Samstag Nacht bekannt waren, wurde hier erstmals Dittsche der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Gegensatz zur derzeit ausgestrahlten Sendereihe dauerten die Clips jedoch nur wenige Minuten und behandelten statt tagespolitischer Themen eher Fragen der Art, ob Kartoffelbrei mit dem Löffel oder der Gabel gegessen werden sollte.

Ab der zweiten Staffel wurden die Folgen vor Publikum aufgezeichnet und erste Blind-Date-Folgen gezeigt, ebenfalls nur wenige Minuten lang. Die Sendung hielt kein Drehbuch vor, viele Szenen waren improvisiert. Weil sie die Quotenvorgabe nicht erreichte, wurde die Produktion nach zwei Staffeln mit insgesamt sechzehn Folgen eingestellt.

Gemeinsam mit Anke Engelke trat Dittrich ab dem Jahr 2000 in lockerer Reihenfolge in der ZDF-Fernsehspielreihe „Blind Date“ auf, die eine neue Erzählform des Films präsentierte: Zwei Darsteller treffen ohne vorheriges Drehbuch oder Kenntnis über die Rolle des Anderen aufeinander. 2003 erhielten Dittrich und Engelke den Grimme-Preis in Gold.

In der für das Kino konzipierten Edgar-Wallace-Film-Parodie „Der WiXXer“ übernahm Olli Dittrich 2004 die Rolle des ostdeutschen Touristen Dieter Dubinsky. Aufmerksamkeit erregte seine Besetzung als Reichsminister Joseph Goebbels in Jo Baiers Film „Stauffenberg“ (2004). Die Vorstellung, dass ein Komödiant einen der einflussreichsten Politiker aus der Zeit des Nationalsozialismus verkörpern sollte, löste im Vorfeld Unbehagen aus. Seine Darstellung wurde von Kritikern jedoch als „hervorragend“ bewertet.

Langanhaltenden Erfolg verzeichnet Dittrich mit der seit Februar 2004 im WDR Fernsehen ausgestrahlten Sendereihe „Dittsche – das wirklich wahre Leben“. Das improvisierte tragikomische Kammerspiel mit Jon Flemming Olsen als Wirt Ingo und Franz Jarnach alias Mr. Piggi als fast stummer Stammgast „Schildkröte“ umfasst mittlerweile 18 Staffeln und wird live aus einem Imbiss in Hamburg-Eppendorf gesendet.

Olli Dittrich verkörpert dabei den arbeitslosen, biertrinkenden Thekenphilosophen Dittsche, der in Bademantel bekleidet über Gott und die Welt, das Leben, seine Nachbarn und die BILD-Zeitung schwadroniert. Hierbei liefern tatsächliche, aktuelle Geschehnisse und Prominente der Woche – sogenannte „Titanen“ – die Vorlagen. Das Geschehen wird von sechs festinstallierten Kameras beobachtet, die von einem Rechner per Zufall geschnitten werden. Als Überraschungsgäste traten bislang zahlreiche prominente Persönlichkeiten auf, darunter Rudi Carrell, Günther Jauch, Thomas Gottschalk, Uwe Seeler, Marius Müller-Westernhagen und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz. 2004 wurde das Format mit dem Deutschen Fernsehpreis und 2005 mit dem Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. In der Kategorie „Beste Unterhaltung“ erhielt Dittrich zudem die Goldene Kamera 2009.

Und jetzt, für die kalte Jahreszeit, hat Dittsche auch einen prima Tipp gegen angreifende Influenza-Viren – schaut mal rein!

Von 2003 bis 2011 nahm Olli Dittrich als Mitglied des Rateteams an mehr als 40 Ausgaben der Improvisationscomedy-Sendung Genial daneben teil. Unter dem Titel Ein Mann hat viele Gesichter veröffentlichte er 2007 eine DVD-Sammlung, die Auszüge aus seiner Schaffensperiode von 1987 bis 2007 zeigt.

Im ARD-Fernsehfilm Carl & Bertha, der das Leben der Automobilpioniere Bertha und Carl Benz thematisiert, übernahm Dittrich 2011 die Rolle des Konkurrenten Gottlieb Daimler. An der Seite von Katja Riemann verkörperte er im selben Jahr einen 33-jährigen Musiker und Lebenskünstler, einen 61-jährigen Fahrlehrer, einen libanesischen Imbissbetreiber, einen 70-jährigen Yogi und den Chef einer Werbeagentur in der Kinoproduktion „Die Relativitätstheorie der Liebe“. Für die Darstellung der fünf Charaktere wurde Dittrich für den Deutschen Schauspielerpreis nominiert. In Zusammenarbeit mit der Autorin Anne Ameri-Siemens veröffentlichte Dittrich im März 2011 seine Autobiografie „Das wirklich wahre Leben“, eine Verknüpfung von Interviews und selbst verfassten Anekdoten. Das Buch entwickelte sich zu einem Bestseller.

Parallel zu seiner Tätigkeit für Film und Fernsehen ist Dittrich seit 2005 als Schlagzeuger in der von Jon Flemming Olsen gegründeten Country-Band Texas Lightning aktiv. . Der Veröffentlichung des Albums Meanwhile, Back at the Ranch und der Single Like a Virgin folgten mehrere Konzerttourneen durch Deutschland. Nachdem sich die Band bei der deutschen Vorausscheidung durchgesetzt hatte, nahm sie mit dem Titel No No Never am Eurovision Song Contest 2006 teil. Dort belegte Texas Lightning den 15. Platz bei 24 Teilnehmern.[29] Die Single hielt sich indes mehrere Wochen an der Spitze der deutschen Charts und erzielte Platin-Status. Mit einer Chartnotierung von insgesamt 38 Wochen führt No No Never die Hitliste der bislang erfolgreichsten Eurovisionssongs in Deutschland seit 1959 an. Das Album wurde mit Gold ausgezeichnet.

Am 17. Oktober 2008 wurde Olli Dittrichs Soloalbum „11 Richtige“ veröffentlicht. Die auf der CD enthaltenen Lieder bewegen sich musikalisch im Chanson- und Schlagergenre. Texte und Kompositionen stammen fast ausschließlich aus Dittrichs Feder. Anke Engelke und Judith Rosmair wirkten als Duettpartnerinnen mit, David Garrett ist in einem Song als Soloviolinist zu hören.

Olli Dittrich, der sich selbst als Menschendarsteller bezeichnet, lebt in Hamburg und ist Vater eines Sohnes. Seit früher Jugend ist er Fan des Fußballsports, insbesondere von Uwe Seeler und dem HSV.

Zu seinen musikalischen Vorbildern zählen unter anderem der Komponist Elton John und der Schlagersänger und Chansonnier Udo Jürgens, zu seinem komödiantischen Vorbildern der Satiriker Heino Jaeger und der Humorist Loriot, mit dem er bis zu dessen Tod auch in persönlichem Kontakt stand.Für Dittrichs Autobiografie „Das wirklich wahre Leben“ verfasste Loriot das Vorwort. Dittrich hingegen formulierte den Begleittext für das Beiheft der Kompilation „Elton John: Greatest Hits“.

So, das war nun mal wieder eine eher wortreiche „Hommage“ an einen unserer Lieblingsallrounder – aber „wat mut, dat mut“!

Einen kompletten Überblick über Olli´s bisheriges Schaffen und Wirken, sowie sein Bühnenprogramm, Filmographie und Diskographie findet Ihr in noch epischerer Breite z.B. bei Wikipedia.

Radio Kreta gratuliert von Herzen und freut sich auf und über weitere „Werke“ des Grossmeisters deutscher Comedy! Weiter so, Olli . bitte! Danke!


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