GREXIT – Ja oder Nein?

Von Herbert Brunnbauer, Tsivaras, Kreta.

Grexit ja oder nein?

Gratulation liebe EU oder soll man es auf Herrn Schäuble reduzieren? Ist jetzt die Katze aus dem Sack? Fragt sich nur wer macht den Sack zu!

Griechenland raus aus der Eurozone! Wer braucht schon Griechenland dort, wenn die gutsituierten Länder wie die baltischen Staaten (Liebe Frau Ministerpräsidentin von Litauen! Ich hoffe sie gehen nicht so unvorbereitet in Sitzungen wie sie sprachliche Aussagen tätigen. Manana ist morgen auf Spanisch, Avrio heißt es korrekt auf Griechisch. Kann aber sein dass für sie Spanien und Griechenland dasselbe ist, so wie viele Europäer keinen Unterschied zwischen Lettland, Litauen und Estland sehen. Darf sie noch auf Geschichtliches hinweisen:

1939 – Deutschland „verkauft“ die baltischen Staaten an die Sowjetunion. Gewusst? Da ist es ja nur legitim, wenn sie jetzt Schachele, Handele mit den Deutschen, oh Verzeihung, den Notwendigkeiten der EU machen oder wie heißt es „Geld stinkt nicht“) oder Slowenien drinnen sind. Oder jene „geldbringenden“ Länder, die formell in der Eurozone sind wie Andorra, San Marino oder Vatikanstadt (?) und dann erst die ohne formellen Abkommen wie Kosovo und Montenegro (die hatten doch mal die Deutsche Mark als Übergangswährung, war der Wechsel zum Euro mit „Annehmlichkeiten“ verbunden?). Muss man dann nicht auch Zypern gleich mit eliminieren, die Hälfte oder zumindest der Süden davon wäre ja Griechenland zuzuordnen, oder irre ich mich?

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Karikatur von Freund Klaus Stuttmann

Und wer nicht „mit den Hufen scharrt“, um zum Geldsegen zu kommen und dabei noch heftig umworben wird (ganz liebe Grüße an Frau Merkel und hoffe sie hatten „Schönwetter“ bei ihrem „Balkanurlaub“). Viele dieser Länder, ob nun mit oder ohne formellen Abkommen oder jene die Nachdrängen, die Eurozone ist/wird damit sicher gestärkt!

Kommen wir zum eigentlichen Problem der Eurozone zurück, zu Griechenland. Da haben diese „Bösen“ glatt ein Referendum abgehalten, dem Sparpaket eine Absage erteilt, dann eines abgegeben, welches sogar besser war als jenes,welches ihnen „angeboten“ wurde und was hat es gebracht? Keine Bohne, es reicht bei weitem nicht, sagen die einen, Supi die anderen. Da kenne sich aus wer will, Hauptsache irgend jemand blickt noch durch, wir Normalbürger (ich zumindest) schon lange nicht mehr. Ist sicher besser so, dann gibt es keine grauen Haare oder ein Magengeschwür.

GREXIT auf Zeit

Da kommt der „Stein des Weisen (=Herr Schäuble)“ – Grexit auf Zeit. Ja ist denn so was möglich, steht davon etwas in den Verträgen? Kein Problem, wozu sind Verträge da, na klar, zum ändern/auslegen wie es mir passt oder einfach, schreiben wir halt einen Neuen!?

Da kann sich Herr Schäuble mit der Frau Merkel mal kurzschließen, ob es irgendwo etwas Kleingedrucktes zum „Haircut“ (dachte zuerst die meint sie lässt sich ne neue Frisur machen) gibt.

Ganz so einfach dürfte die Sache nicht werden. Ist es schon in den Vorschulen und Schulen nicht erlaubt (bei Strafe für den Oberlehrer) Kinder zu schelten, mit dem Lineal auf die Finger zu klopfen, dann wird es bei den Erwachsenen nicht anders sein – oder? Oder darf man ungestraft jemanden zurechtweisen, ihn „vor die Tür stellen“ wie einen unartigen Schüler? Nach dem Rechtsempfinden von Herrn Schäuble – ja, man darf. Wir sind die Guten und ihr die Bösen. Doch da gibt es noch ein „Lehrerkollegium“, sprich die weiteren EU Länder und ob die das so gerne sehen?

Ach Herr Schäuble (heute komme ich gar nicht von ihnen los), brav den Zahlungseingang von den 500 „verscherbelten“ Panzern, die an Griechenland gingen (wo die das Geld nur her haben) auf das Bundeshaushaltskonto verbucht? Sind die Finanzen und Bilanzen nun wieder im Soll? Mit welcher Doppelzüngigkeit sprechen sie eigentlich und welche Doppelmoral legen sie an den Tag? JA, man kann dem schon zustimmen – Militärbudget muss in Griechenland gekürzt werden. Bravo, da wird wenigstens nicht bei den kleinen Leuten gespart, und dann segnen sie diesen Deal ab? Schämen sie sich gar nicht? Können sie sich am morgen noch in den Spiegel schauen?

Recht haben sie – Griechenland ist zu nichts mehr zu gebrauchen.

Deutschland hat keine Zahlungsverpflichtungen aus WK I und WK II mehr. Reparationszahlungen wurden oder konnten nicht bezahlt werden (1923), den Schuldenschnitt, Nachlass, Umschuldung oder wie auch immer, den sie Griechenland verweigern, den hat Deutschland ja schon bekommen (1950er Jahre), mit Zustimmung von Griechenland (also keine Strafe für Deutschland, alles gut, alles bestens). Liegt schon lange zurück oder haben sie vergessen mit welchem Argument Hermann Abs argumentierte? „Die Wirtschaftskraft der jungen Bundesrepublik nicht zu überfordern“.

So weit so gut, werden sie sich sagen, Griechenland ist zwar in der jetzigen Konstellation der jüngste Staat Europas (ausgenommen jener die sich in den letzten Jahren loslösten), doch was hat das mit uns zu tun? Gestehen sie einem Staat doch dasselbe Recht zu, mit dem es Deutschland einforderte. Das was von Griechenland verlangt wird, kann nur in die Pleite führen. Und wenn schon nicht Schuldenschnitt für den Staat, dann wenigstens für die Bevölkerung. Dann würden sie wahre Größe zeigen!

Das Flüchtlingsdrama

Schwenken wir noch kurz auf den Balkan, besser gesagt auf das Flüchtlingsdilemma. Trifft dies wirklich Griechenland so hart? Ach wo, die haben schon mehr gemeistert (siehe kleinasiatische Katastrophe, da waren es 1,25 Mio. Flüchtlinge). Was sind da schon die läppischen knapp fünfzig Tausend bisher (2015). So brutal ist Griechenland, die bieten den Flüchtlingen nichts, rein gar nichts. Nicht falsch verstehen, das Leid dort treibt die Menschen in den „goldenen Westen“. Aber mit erhobenem Zeigefinger, du, du, böser Grieche sagen, das reicht nicht.

Ob ein Politiker schon gesehen hat, wenn Hunderte Flüchtlinge z. B. auf Kreta oder kleineren Inseln „angespült“ werden, in Ierapetra oder Paleochora, auf Kos, Lesbos und vielen anderen? Wie groß die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung dort ist und das wenige, was sie haben, mit jenen teilen, die nichts haben?

Auffanglager, die einem „Straflager“ gleichen, so steht es in den Medien. Woher nehmen, wenn nicht stehlen sollte die Antwort sein. Wie viele Politiker oder Verantwortliche haben „Ferienhäuser“!!! in Griechenland? Gibt es dazu eine Statistik? Mit Sicherheit wird es die nicht geben, weder offizielle noch inoffizielle (Scheinanmeldungen sollten hier ja bei den Griechen kein Problem sein, bei dieser schlechten „Bürokratie“).

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Karikatur von Freund Klaus Stuttmann

Und warum öffnen dann, die doch registriert sind (die anderen könnten es ja aus Solidarität tun) nicht ihre Häuser, allen wäre geholfen. Griechenland hätte „Asylwohnheime“, die Ferienhäuser stünden nicht leer (gut für die Sommerpause in der Politik, wenn sie dann doch genutzt werden, Juli/August, müsste Ersatz geschaffen werden. Sollte sich machen lassen, da ist es in Griechenland herrlich warm und man kann im Freien schlafen) und für ein kleines Taschengeld würden die Flüchtlinge den Rasen pflegen, den Pool bewässern und eine Tätigkeit, damit sie nicht auf „schlimme Gedanken“ kommen, hätten sie auch.

Was ist eigentlich aus der EU Prämie (was für ein schmutziges Wort) für Flüchtlinge geworden? Wollte die EU nicht Euro 6000,00 pro Flüchtling an jenes Land zahlen die Flüchtlinge aufnehmen? Gilt dies auch für Flüchtlinge die in einem Land „festsitzen“? Na, dann aber hurtig die 300 Mio. überweisen, die würde man hier gut gebrauchen.

Wenn dem zu viel verlangt ist, darf Griechenland die Flüchtlinge in die Türkei zurückschicken? Wie, was, schon wieder so etwas Kompliziertes. Der letzte Vertrag (Dublin x) sagt irgendetwas aus von „Asyl kann nur in jenem EU Land gestellt werden, in dem der Flüchtling als erstes seinen Fuß setzt“. Gab es da nicht eine Regelung „der Asylwerber wird in jenes Land zurück geschickt, in dem er den Fuß das erste mal auf den Boden Europas setzt“? Das wäre dann in dem Fall der Flüchtlinge in Griechenland, die Türkei (die gehört doch zu Europa?). Gut, gut, wenn das alles nichts bringt, die Flüchtlinge doch weiter nach Norden wollen, noch irgendwo ein Schlupfloch im Vertrag ist, dann machen wir halt Dublin 38, 39, 40…bis es halt passt.

Anmerkung: Bevor mich jetzt die echten und sogenannten Experten steinigen. Nein, ich kenne den Dublin III Vertrag nicht in- und auswendig. Es ändere an dem Angesprochenen eh nichts. Italien, Griechenland, Spanien – die drei Hauptländer als Anlaufstelle für Flüchtlinge, welche über das Mittelmeer kommen, sollen schauen wie sie zurechtkommen. Das Motto der anderen EU Länder: „Nicht bei uns“ – Punkt.

Seitenhieb zur humanitären Hilfe im Mittelmeer: So lobenswert die Rettung von Flüchtlingen ist, warum nimmt dann nicht jenes Land, unter deren Flagge das Boot fährt, die Geretteten auf und „liefert“ sie nicht dort ab wo es schon lange nicht mehr tragbar ist? Schlage vor, dies im Dublin IV aufzunehmen. Oder besser sofort umsetzen, Sonderregelung einführen!

Was jetzt, Grexit ja oder nein?

Spielen eventuell andere Interessen hier mit hinein? NATO Partner und Stützpunkte? Was würde passieren, wenn Griechenland die sogenannten Partner zum Teufel jagt? Würde dann der „Teufel“ (Putin) vor der Türe stehen? Oder wartet China (trotz aller Probleme die sie derzeit haben) auf seine große Chance? Da wird ja Griechenland schon wieder zum Nabel der Weltpolitik? Welche Großmacht verbrennt sich daran die Finger? Frankreich – eher nicht und Russland hat sicher auch ein schlechtes Gewissen, die haben beide noch was gut zu machen (1922/23). Oder ist die Lunte schon am Glimmen? Fragt sich nur, wer das Pulver hinstellt!

Sei es wie es sei. Wenn Grexit, dann mit allen Konsequenzen. Dann würde ich mir von den griechischen Entscheidungsträgern wünschen – RAUS aus der EU, mit allen Konsequenzen. Wenn schon Pleite, dann ganz und jede insolvente „Firma“ hat einen Neuanfang geschafft. Vertraut auf die Investoren, irgendwelche Hedgefonds, die mit dem Niedergang Griechenlands spekulieren, wird es schon geben und die werden dann viel Geld kassieren. Holt euch die ins Boot, oder wen auch immer. Und die im Boot kommen, um die braucht ihr euch ebenfalls nicht mehr zu kümmern, dann ist Albanien, Serbien, usw. (Zukunftsmusik) das erste Land in dem der Flüchtling EU Boden betritt.

Griechen (und andere Europäer) lasst euch nicht verarschen, behaltet euren Stolz!

Und egal mit Euro oder Drachme, schlimmer wird es nimmer! (da muss ich doch gleich nachsehen, habe in irgendeiner Lade noch Drachmen, hoffentlich gelten die dann).

Herbert „Manolis“ Brunnbauer, bekennender Europäer mit oder ohne Griechenland, flammend feuriger Philhellene, ich lasse Griechenland nicht im Stich!

PS: Oder wurde das was rund um Griechenland passiert, in Europa und der Welt passiert und passieren soll, so sagen es zumindest „Verschwörungstheoretiker“, beim Bilderberger Treffen bereits festgelegt? Wo waren sie Herr Schäuble? Auf der Teilnehmer Liste 2015 ist vermerkt – unbekannt! Gibt es etwas zu verbergen? Oder haben sie sich schon mit ihrem Rücktritt J (siehe http://www.pi-news.net/2015/06/bundesfinanzminister-schaeuble-tritt-zurueck/) beschäftigt?


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4 Kommentare

  1. Herr Brunnbauer, auf Ihre endlosen, zynischen Hasstiraden – als Deutscher auf Deutschland – gibt es nur eine Antwort: Sie sind ein Nestbeschmutzer !
    Schämen Sie sich !

  2. Hallo Herr Achim! Egal zu welchem Artikel von mir, falls es noch einen gibt, sie sich noch äußern werden (wie auch zu anderen die sie kommentieren), wofür soll ich mich schämen? Eine Meinung zu vertreten, bedeutet ja nicht unbedingt ein Nest zu beschmutzen. Hier darf ich noch richtig stellen – ich bin kein Deutscher sondern waschechter Österreicher! Eventuell ein kleiner Hinweis zum Wort Hasstiraden = >hasserfüllter, heftiger verbaler Ausbruch< (siehe Fremdwort Lexikon) und weder wurde der Artikel "verbal" noch heftig (sondern wohl überlegt) "geschrieben". Von Hass schon gar nicht zu sprechen, denn "wer Hass sät wird Hass ernten" und Hass ist ein schlechter Ratgeber und eine Triebfeder für vieles wo sich die Welt hinentwickelt. Und wen soll ich hassen? Mit dem zynisch könnten sie wohl recht haben. Weitere Kommentare spare ich mir hier und auch in Zukunft da ich mit Recherchen über die, ach so neutrale, Schweiz beschäftigt bin. Thema: Bricht die Schweizer Armee die Neutralität mit der Teilnahme am NATO Manöver "Jawtex". Falls ihnen dies nicht bekannt war, hier können sie einen sehr interessanten Bericht nachlesen – http://bazonline.ch/schweiz/standard/Schweizer-Armee-bricht-die-Neutralitaet/story/29456092
    Es grüßt sie freundlichst, Herbert Brunnbauer

  3. Jetzt verstehe ich Ihren Hass auf Deutschland ! Hoffentlich bekommen wir nicht wieder einen Reichskanzler aus Österreich ! Dann doch lieber einen Griechen wie Tsipras ! 😉

  4. Hallo Achim, nun denn, dann werde ich doch noch ein paar Minuten meiner Zeit aufbringen um etwas klarzustellen!

    Wovon schreiben sie eigentlich? Hass! Warum? Lieben sie sich doch wie sie sind und projizieren sie ihre Unausgeglichenheit nicht auf andere. Noch einmal für ihr Stammbuch – Hass kommt bei mir weder im Wortschatz, noch in meinen Gedanken oder sonst wo vor.

    Schon gar nicht auf Deutschland, hiermit grüße ich meine vielen deutschen Freunde und für die die mich nicht kennen, ich mag euer Land, eure Mentalität, euer Essen und das bayerische Bier (ja doch, auch das Kölsch, das Mittelfränkische, den Doppelkorn, den rheinischen Wein,…).

    Und Achim – ich mag auch die Schweizer, dort habe ich auch einige Freunde.

    Für mich gibt es keinen Unterschied, weder zu einem Volk, andere Kultur (siehe oben bei bayerisches Bier) oder Religion, anderer Denkens weise. Jeder soll so leben wie er will und kann.

    Doch sollten wir ALLE nicht versuchen, auf die eine oder andere Weise, den Politikern und den „Machtmenschen die mit Geld zocken“, Einhalt zu gebieten?

    Oh wie wünschenswert wäre es da wenn die Schweiz mit anderen Ländern an einem Strang zieht, Blut- und Schmiergeld nicht auf obskuren Konten liegen dürfen. Das wirft man nämlich der griechischen Regierung unter anderem ebenfalls vor nichts gegen Steuerflüchtlinge = Geld ins Ausland schaffen, zu unternehmen. Vieles soll auf Schweizer Konten bunkern, doch wie herankommen wenn es die Gesetzgebung des Landes nicht will (warum wohl?), die trotz aller Aktualität nicht geändert wird. Und wie doch die Presse dieses Thema aufgefangen hat: Schweiz bleibt das Mekka der internationalen Korruption (siehe http://www.wiwo.de) … entscheidet sich die Schweizer Politik, dass ihr Land bleiben soll was es ist: Ein wunderbarer Ort für Geschäfte aller Sauberkeitsgrade oder Kriminelle, Diktatoren, Hollywood-Stars | Sie bunkerten Schwarzgeld bei der Schweizer Tochter der HSBC! (aus http://www.bild.de).

    Dann will ich mal hoffen dass sie nicht Äpfel mit Birnen verwechseln und jetzt behaupten die Deutschen hassen (ich würde hier das Wort mögen verwenden, möchte nur bei ihrem Jargon bleiben) die Schweizer.

    Wenn wir schon gemeinsam das Hickhack EU, Deutschland, Griechenland aufarbeiten, ist die Schweiz eine Insel der Seligen? Politische Schweizer Korrektheit? Dann sollten sie diesen Artikel lesen – http://www.conviva-plus.ch/?page=1742

    Ganz blöd muss ich mal nachfragen, sie verwenden das Wort „WIR“ bei ihrer Befürchtung – >hoffentlich bekommen wir nicht wieder einen Reichskanzler aus Österreich (dies ist geschichtlich nicht ganz klar ob die Person welche sie meinen Österreich oder Deutschland zuzuordnen ist)<.

    Sind sie nun Schweizer oder was denn nun?

    Ihrem Wunsch dann doch Tsipras als Reichskanzler (wenn er in Griechenland „abdankt“ ist er sicher auf Jobsuche und dass er schnell ist hat er ja gerade bewiesen), der kriegt doch mit der derzeitigen deutschen Regierung keine Mehrheit. Vielleicht sollte ich mich um den Posten des „Reichskanzlers“ bewerben (wenn die deutsche Regierung zurück tritt). Da werde ich wohl nicht umhin kommen beim Jobcenter anzufragen ob dieser Posten ausgeschrieben ist.

    Nun ist es aber genug, lassen sie den Hass mal außen vor, wenn wir doch wieder kommunizieren sollten, dann wie jeder vernünftige, erwachsene Mensch (nicht auf dem teilweise „niedrigen“ Niveau von Facebook, Twitter und Co.)!

    Es grüßt sie ganz freundlich Herbert Brunnbauer

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