Jeder fünfte Deutsche würde Griechen mit eigenem Geld helfen

Das sind doch mal wieder gute Neuigkeiten für Griechenland.

Zur Rettung des hochverschuldeten Landes würden 18 Prozent der Deutschen auch in die eigene Tasche greifen. Wer freigiebig ist und wer nicht, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Jeder Fünfte Deutsche meint, ein bisschen Kleingeld für den griechischen Pleitestaat übrig zu haben.

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So würden die Anhänger 29 Prozent der Anhänger der Linken und 28 Prozent der Grünen-Anhänger Griechenland mit ihrem privaten Geld unterstützen. Unter den CDU-Anhängern wären es 17 Prozent, bei der FDP lediglich 13 Prozent. Von den SPD-Wählern würden 19 Prozent für die Griechen in die Bresche springen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Hamburger Magazins stern.

Dafür, dass Griechenland aus der Eurozone ausgeschlossen wird, sind dem 37 Prozent der Befragten. Genauso viele fordern eine Entschuldung des Landes, und lediglich 20 Prozent sind dafür, dass Athen weiter mit Hilfspaketen gestützt wird.

Unterdessen kündigte Athen weitere harte Einsparungen an. In der kommenden Woche werden Vertreter der EZB, EU und des IWF zurück erwartet. Sie hatten Anfang September das Land nach einem Streit über den griechischen Sparkurs überraschend verlassen. Mit ihrer Rückkehr wird die Zahlung einer weiteren Tranche des internationalen Hilfspakets immer wahrscheinlicher.
Quelle: Frankfurter Rundschau

Unser Vorschlag: Soll doch jeder fünfte Deutsche in Griechenland Urlaub machen und sein sauer verdientes Geld hier in erfolgreiche DAX-Unternehmen (Tavernen, Bars, Cafés) investieren. Die Engländer machen das schon länger. Sie bringen einige Pfund hierher und kehren mit vielen Pfunden wieder nach Hause.

Radio Kreta – wünscht schöne Ferien

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