Konstantin Wecker wird Grieche

Mal wieder eine klare Ansage von Konstantin Wecker. Auf den Punkt gebracht und eine ganz persönliche, eigenwillige Lösungsmöglichkeit aufgezeigt. Wie immer solidarisch mit denen, auf denen am Meisten rumgetrampelt wird. Wecker at his best! Danke, Konstantin. Das macht Mut!

(Das Video ist leider nicht so gestochen scharf, wie seine Aussagen, aber die Message ist einwandfrei erkennbar…)

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3 Kommentare

  1. Liebes Team von Radio Kreta!
    Dieses Video ist die ehrlichste Aussage und das beste was wir bisher auf Radio Kreta gesehen haben. Auch wir denken in dieser Richtung. Es muß mehr Sölidarität mit den Griechen vor allem mit den Kretern geben, und irgendwann bleiben wir dann auch dort und werden Griechen. Die Griechen müssen sich vor diesen ganzen Privatisierungen schützen, denn ansonsten gehört Griechenland bald nicht mehr den Griechen sondern vielleicht einigen Reichen Deutschen oder Türken oder Chinesen. Diese amerikanischen Ratingagenturen sollen zuerst den eigenen Dreck vor ihrer amerikanischen Haustür kehren , den die sind mehr pleite als die Griechen und dann sollen sie ihren Rüssel nach Europa ausstrecken. Liebe Grüße aus Österreich, wir sind erst am 13 Juni aus Kreta zurückgekommen und möchten so bald als möglich wiederkommen.

  2. Herzlichen Dank für diesen (nicht ganz emotionsfreien) Kommentar! Genau deswegen bringen wir sowas ja auf unserer Seite – schön, dass mehr Menschen so denken! Meldet Euch doch, wenn Ihr wieder hier seid – wir sind eh da!
    Euer Radio-Kreta Team

  3. Hallo liebes Team von Radio Kreta!
    Ich bin gestern gar nicht so emotional gewesen, denn heute steht die selbe Kritik an den Ratingagenturen auf der ORF Seite.
    Griechenland: Nowotny-Kritik an Ratingagenturen
    Der Chef der Oesterreichischen Nationalbank, Ewald Nowotny, übt Kritik an Ratingagenturen wegen ihrer strengen Vorgaben für die Griechenland-Hilfe. Ihm sei aufgefallen, dass die (großteils US-amerikanischen, Anm.) Agenturen in dieser europäischen Angelegenheit „sehr viel strikter und aggressiver sind als bei ähnlichen Fällen in Südamerika“, meinte der OeNB-Gouverneur gestern Abend in der ZIB2.

    Zuletzt hatte die weltgrößte Agentur Standard & Poor’s (S&P) den französischen Vorschlag, mit dem private Gläubiger an der Rettungsaktion für Griechenland beteiligt werden sollten, zurückgewiesen.

    „Eigenartige Situation“
    Nowotny spricht hier von einer „sehr schwierigen Diskussion“ mit den Ratingagenturen, da diese auch teilweise Verzichte als Ausfall werten würden. Überhaupt gebe es eine „eigenartige Situation“. Die Banken selber wären nämlich durchaus bereit, sich an der Rettung zu beteiligen, weil sie Interesse an der Stabilität Griechenlands hätten.

    Ob die nach dem positiven Votum des griechischen Parlaments zum Sparpaket der Regierung freigegebenen Hilfen für Athen letztlich erfolgreich sein werden, wollte Nowotny nicht beurteilen. Es gebe immerhin bessere Voraussetzungen als beim ursprünglichen Hilfsprogramm. Garantien könne aber niemand geben. Besser sei der nun eingeschlagene Weg jedenfalls als ein – auch diskutierter – teilweiser Schuldenerlass. Dieser würde de facto einen Staatsbankrott und damit eine unglaubliche Wertvernichtung bringen
    Liebe Grüße Maria und Gottfried

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