Kreta – Finanzkrise und Tourismus.

english-breakfastDavon liest man überall. Hat dies aber auch Auswirkungen auf Kreta?
Es wird gemunkelt, dass es in diesem Jahr einen Rückgang im Tourismus um 30% gegeben hat. (Die offiziellen Zahlen werden uns sicher in wenigen Jahren erreichen und dann umgehend nachgereicht.) Wir haben uns in Malia umgeschaut. Malia, eine englische Touristenhochburg im Norden Kretas, ist wegen verschiedener negativer Vorkommnisse immer wieder mal in den Nachrichten. Die Folgen dieser Krise sind hier sofort zu bemerken. Man kann in Ruhe durch den Ort fahren, ohne Angst zu haben, dass einem ein „Touri“ aufs Dach springt. „Missi Timi“, zum halben Preis werden Cocktails angeboten. Ich habe ein prima „ful English breekfast“ für 2,90€ bekommen. Lecker! Da kann man doch der Krise dankbar sein. Über weitere positive Auswirkungen der Krise berichten wir in Kürze.

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Ein Kommentar

  1. Hmmm, finde ich natürlich schön, daß das Frühstück nur 2,90 gekostet hat. Und ich gebe auch zu, daß hier (ich lebe auf Kreta) ziemlich viel zu teuer an die Touris verkauft wird. Aber sich über die Krise zu freuen,( hihihi, jetzt ist der Urlaub billiger), finde ich etwas egoistisch. Ich kenne viele Leute, die nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, viele Frauen, die in Hotels gearbeitet haben und damit ihre Familie über Wasser halten konnten, hatten dieses Jahr keine Arbeit.
    Jetzt bin ich mal gespannt, welche politiven Auswirkungen der Krise ich übersehen habe. Bin auf euren Bericht, der ja in Kürze kommen soll, gespannt.

    Mit lieben grüßen aus Kreta

    chripoly

Kommentare sind geschlossen.