Kreta Tisch und Stuehle

Kreta mit dem Motorrad – Ein Reisebericht.

Wer hat‘ erfunden?

Reiseführer, Reiseberichte.

Die Schweizer?

Luzia und Hans. Und der Reisebericht. Das haut ein aus den Socken.

Kann man manchmal wirklich glauben. Hier einer der schönsten Reiseberichte, die wir seit langem gelesen haben. Von Hans und Luzia aus der Schweiz. Dank dafür. Und bis bald mal wieder auf Kreta.

Kreta mit dem Motorrad – ein Reisebericht.


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4 Kommentare

  1. Hut, ähh Helm ab zu diesem Bericht und der Tour.
    Würde mir auch noch vorschweben, meine Adventure nach Kreta zu pilotieren. Es gibt nur ein Problem, die Hitze und Ich ergibt in Moppedklamotten eine explosive Mischung. Mir wird ja schon mehr als heiß, wenn ich L&H auf den Bildern in Montur sehen. Gut hätte den positiven Nebeneffekt des „Gewichtsverlusts durch Erhitzen“ aber so viele Klamotten kann ich ja gar nicht mitnehmen, wie ich da durchschwitzen würde und meine Frau bräuchte ja auch ein bissl Platz für Anziehbares. Insofern ziehe ich meinen Hut vor so viel Selbstbeherrschung und dem Hang zu spartanischem Gepäck. Obwohl ich hab es dieses Jahr erstmalig geschafft, mit dem Bordgepäck eine Woche auf Kreta zu verbringen, und das bei meiner Größe 🙂 Mein Koffer am Mopped is eigentlich größer, als der Trolley. Oh weh ….. ich merk schon, es zieht mich gewaltig in die Garage… mal sehen, was Frauchen dazu sagt….

  2. Toller Bericht über die Kreta-Tour. Man merkt, wie angetan L&H von diesen tollen Menschen und Ihrer gei…. Insel sind.
    Das ist genau der GRund warum wir auch schon 10 X dort waren. Und ganz liebe tolle Menschen seit über 30 Jahren immer wieder gerne treffen.

    Kann verstehen, daß er nach der Heimkehr psychosomatische Probleme hat.

  3. @Gerd:
    Mit den richtigen Klamotten ist es eigentlich kein erwähnenswertes Problem – ok, Juli-August würde ich auch nicht gehen. Ich habe sehr luftige Stadler-Bekleidung. Regenzeug zum Drüberziehen habe ich noch dabei. Für mich wichtig: Lange Sommer-Funktions-Unterwäsche aus 2 Gründen: Da wie erwähnt meine Klamotten sehr luftig sind, hatte ich mal schmerzhafte Probleme – wahrscheinlich Bindegewebeentzündung oder sowas. Da kam ich auf die Idee, ganz leichte Unterwäsche anzuziehen – seitdem nie mehr Probleme. Der zweite Grund: Ich empfinde es sehr unangenehm die schwitzige Haut an den Klamotten. Die lange Unterwäsche eleminiert dieses unangenehme Empfinden. Klar – man möchte am liebsten nichts anhaben bei der Hitze – aber ich fahre nicht ohne Schutzkleidung und die richtige Unterwäsche macht es nicht heisser – bei Fahrt sogar eher etwas kühler, da der Schweiss aussen an der dünnen Schicht verdunstet (Kühlschrankprinzip).

    Zum Platz: Luzia und ich haben je eine Seitenkoffer an der RT zur Verfügung. Da drin hat jeder im Innenteil der Koffer seine Tasche mit allen Kleidersachen und im Deckelteil noch Regensachen. Ich wasche jeden Abend im Hotel meine Tageswäsche. Abends nach dem Ausgang wäsche ich allenfalls noch Hemd usw. Mit der richtigen Funktionswäsche geht das alles problemlos – wir können unendlich lange unterwegs sein, ohne je Dreckwäsche zu haben. Noch ein kleiner Trick: Im Hotel dusche ich zuerst und trockne mich mit einem grossen Hoteltuch ab. In dieses Tuch wickle ich dann meine schon etwas ausgewundene Wäsche und winde sie im Tuch stark aus. So wird die Wäsche schon ziemlich angetrocknet. Wäsche aufhängen. Je nach Wetterverhältnisse, zB bei nasskaltem Wetter, würden evtl gewisse Teile (Socken) nicht ganz trocknen bis am Morgen. Da ich nachts immer mal aufs Klo muss, taste ich beim Vorbeigehen die Wäsche ab. Sollte etwas kritisch sein, so nehme ich diese Teile in mein warmes Bett. So klappt es immer – und ich habe immer frische Wäsche 🙂 🙂

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