Das Sonntagsgericht: Soja-Bifteki mit Spinat.

Frikadellen sind gebratene Klößchen aus Hackfleisch, die durchaus verschieden geformt und zubereitet werden.

Es gibt viele Bezeichnungen für teils lokale und regionale Zubereitungen, wie Bulette, Klops, Bifteki, Fleischpflanzerl, Fleischküchle, Hacktätschli, Beefsteak, Brisolette oder Fleischlaiberl.

Zubereitung

Zur Zubereitung wird zuerst Hackfleisch (in der Regel Rind oder Schwein, auch gemischt) mit Ei und gehackten und eventuell auch vorgedünsteten Zwiebeln vermengt. Altbackene Brötchen vom Vortag oder Toastscheiben werden in Wasser, Milch oder Sahne eingeweicht und anschließend ausgepresst und in die Fleischmasse geknetet. Teilweise werden auch anstatt der Brötchen Semmelbrösel verwendet. Danach werden je nach Geschmacksrichtung verschiedene Gewürze wie Salz, Pfeffer, Petersilie, Majoran und evtl. Muskat untergemengt.

Je nach Rezept können auch noch beispielsweise Knoblauch und Senf oder Kümmel hinzu gegeben werden. Anschließend wird die Masse zu handtellergroßen, flachen Ballen geformt, die in heißem Fett gebraten oder frittiert werden. Besonders in Österreich und Dänemark ist es üblich, die Ballen vor dem Braten noch in Semmelbröseln zu wenden.

Frikadellen werden entweder als Tellergericht mit Beilagen oder als Imbiss mit Senf und Brötchen serviert. Als Hamburger (mit abgewandeltem Rezept) fanden sie Eingang in die ursprünglich amerikanische, inzwischen internationale Fast-Food-Kultur.

Auszug: Wikipedia
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D
a wir uns durch und durch gesund ernähren, wenn möglich sogar biologisch, stand uns der Sinn nach Soja-Bifteki. Doch selbst unsere Suche im großen Bergdorf Kandanos blieb erfolglos.

Deshalb gibt es heute Frikadellen mit Beilage.

Zutaten

  • 500g Rinderhack (9,00€/Kg)
  • 300g Spinat ( 3,40€/Kg)
  • 300g Kartoffeln (0,80€ /Kg)
  • 500g Rotwein ( 1,60€/Kg)

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Wem das alles zu aufwendig ist, der gehe einfach auswärts Essen. Vielleicht zu Giorgos ins Everest? Da gibt’s die beste Hähnchen-Pita der Welt.

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Ein Kommentar

  1. Hallo Ihr Lieben, Soja-„Kima“ (wie Hackfleisch) und Soja-„Kebab“ (wie Fleischwürfel) gibt es m. W. in wirklich jedem größeren INKA oder Marinopoulos Supermarkt auf Kreta – und zwar so genial günstig, dass es für uns als Vegetarier inzwischen neben dem Olivenöl zum Importschlager nach Deutschland geworden ist. Und wenn Ihr Ideen braucht: Unsere Favoriten mit „Kima“ sind tatsächlich zum einen „Fleisch-„Küchle, aber auch Spaghetti Bolognese und Pastitio klappen hervorragend mit diesem Bröselzeug, während aus „Kebab“ überwiegend Stifado entsteht, sowie „Schwein mit Selerie“, aber auch als Suppeneinlage für Geißburger Marsch sind die Bröckel bestens geeignet. Das A und O beim Kochen mit Soja ist die Würze, was schon beim Einweichen des harten Grundstoffes beginnt: Nehmt richtig kräftige Gemüsebrühe (z. B. K…rwürfel oder auch die L..l-Eigenmarke), nie nur Wasser alleine, und köchelt das Zeugs 15 – 20 Minuten. Und dann haut rein an Würze, was Ihr sonst auch ins entsprechende Fleischgericht gebt!

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