Staatspleite Griechenland – intelligent erklärt

05.01.2012. Von Konrad Hausner

Der Druck auf Griechenland nimmt kein Ende. Die Situation scheint sich um nichts zu verbessern. Um weitere Sparmaßnahmen durchzusetzen, droht der, als Premierminister amtierende, Banker Lucas Papademos mit der Staatspleite. Zentralbankchef Giorgos Provopoulos bezeichnet den möglichen Austritt aus der Euro-Zone als „wahre Hölle“. Zumindest ein Fünftel der Griechen lebt bereits unter der offiziellen Armutsgrenze. Trotzdem sollen Einkommen weiter absinken. Das Schlimmste wird zugemutet, um das Schlimmste zu verhindern. Und was würde, im Falle eines Staatsbankrotts, nun tatsächlich passieren?

„Ein Verlust des Euros würde Griechenland um 20, 25 Jahre zurückwerfen“, zitiert das Handelsblatt den Regierungssprecher Pantelis Kapsis. Was wäre daran eigentlich so tragisch? Vor zwanzig Jahren schien die Welt, vom Standpunkt Europas und auch Griechenlands aus betrachtet, noch ein besserer Ort zum Leben zu sein.

Soll es also wirklich keinen Ausweg aus dieser Krise geben? Es gäbe einen – und noch dazu einen sehr einfachen.

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