Studie: Ehe macht wilde Männer zahm

Viele Ehefrauen beneiden ihren Ehemann ja dafür, dass der so glücklich verheiratet ist….

Nun gibt aber eine Studie den ultimativen Aufschluss über dieses Phänomen: die Ehe tut den Cowboys einfach gut!

eheringe

Ein Artikel aus – bezeichnenderweise 1A Krankenversicherung vom 8. Dezember 2010, den die Verfasserin – ihreszeichens kurz vor Weihnachten 1 Jahr und 7 Monate verheiratet – nur bestätigen kann (und hofft, dass sich diese Erkenntnisse auch über die Jahre bewahrheiten….).

Hier also der Artikel in all seiner epischen und wundervollen Breite und Tiefe:

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„Es gibt zwei Sorten von Mann: die Ruhigen und die Wilden. Die gezähmten Stubentiger und die unbändigen Jungessellen. Und beide unterscheiden sich vor allem in einem Punkt – ihrem Sozialverhalten. Neue Studien belegen: Die Ehe ist der Schlüssel zur finalen Sozialisation des Mannes und trägt sogar zu einer Senkung der Kriminalität bei.

Gesundheit und ein langes Leben: Die Ehe machts möglich

Im Grunde sind Männer einsame Einzelgänger. Sehen sich gern als unsoziale Cowboys, welche durch die Weiten der großen Welt reiten. Heutzutage eher mit Auto, denn Pferd, aber dennoch ist dies ein Bild, welches offenbar auf viele der männlichen Zeitgenossen zutrifft.
Das Bild kommt jedoch ins Wanken, wenn man dem Mann eine Komponente hinzufügt – nämlich die Frau.
Frauen machen die Männer offenbar sozialer. Der stete Drang zur Zähmung hat schon aus so manchem wilden Hengst einen Pantoffelträger gemacht. Frauen kitzeln die weiche Seite des Mannes hervor und verwischen dessen typisch männliche Eigenschaften und kleine Schwächen.

Eine Studie amerikanischer Psychologen, welche im „Archives of General Psychiatry“ veröffentlicht wurde, belegt nun: Die Ehe verändert das Sozialverhalten des Mannes. Es wird nämlich ein besseres, weniger unsoziales. Aus dem Einzelgänger, kann ein kommunikativer Partner werden.

Die Studie, die auf dem Vergleich des Sozialverhaltens bei Zwillingen basiert, kommt zum folgenden Schluss: Verheiratete Männer sind weniger asozial. Des weiteren ist die Eheschließung an sich bereits ein Indikator für eine größere Sozialkompetenz des Mannes – verglichen mit unverheirateten Geschlechtsgenossen. Nach der Hochzeit jedoch werden die Männer noch handzamer.
Mit antisozialen Charakterzügen sind vor allem kriminelles Verhalten, Lügen oder Agressionen gemeint. Bereits andere Studien kamen zu dem Schluss, dass verheiratete Männer weniger Verbrechen begehen. Demnach könne das Risiko ein Verbechen zu begehen durch die Instituton der Ehe um 35 Prozent gesenkt werden.

Doch nicht nur das Sozialverhalten, auch für die Gesundheit hat die Eheschließung seine Auswirkungen. Verheiratete Menschen leben im Schnitt länger, sie werden weniger depressiv und leiden seltener an Herzkrankheiten. Neuere Studien belegen allerdings auch eine Rückläufigkeit dieser Wahrscheinlichkeiten.“
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Na, was soll man bzw. Frau nun von diesen schlauen Aussagen halten?!?

Tatsache scheint zu sein: Ehe hat noch keinem geschadet – dazugelernt hat noch jeder. Hihi, eine kleine feministische vorweihnachtliche Abhandlung zum Thema von einer – nach anderthalb Jahren immer noch und immer wieder – glücklichst verheirateten Su.

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Radio Kreta – wir zähmen auch die Wildesten!

P.S.: So geht das – Hochzeit auf Kreta

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5 Kommentare

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  2. Das hat die Chefredaktion und alle anderen Redakteure sehr überrascht und auch sprachlos gemacht. Kann aber auch wetterbedingt sein bei nur 3°. Eine „Richtigstellung“ erfolgt aber auf jeden Fall.

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