Der Wind Explorer, 5.000km durch Australien

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Potenziale neuer Mobilität aufzeigen
„Mit dem Wind Explorer wollen wir nicht nur Elektromobilität fördern, sondern auch die Grenzen des Machbaren ausloten“, erläutert Nicolas Meyer, Gründer des niedersächsischen Ingenieurbüros ONYX composites, der das Windauto im Auftrag der Buckle-up Productions GbR aus Essen entwickelte und fertigte.

Windschnittiger Leichtbau
„Damit ist uns ein umweltfreundliches und nahezu emissionsfreies Fahrzeug gelungen“, freut sich Meyer. Möglich macht dies auch die Konstruktionsart des Windautos: Er ist aus Faserverbundstoffen (CFK) in so genannter Kohlefaser-Sandwich-Leichtbautechnik hergestellt worden und damit ein absolutes aerodynamisches Leichtgewicht. Fahrfertig inklusive Batterien und integrierter Windturbine bringt das Elektromobil lediglich 200 Kilogramm auf die Waage.

Leichtbau-Spezialisten
Doch nicht nur mit Windautos beschäftigen sich Nicolas Meyer und seine vier Mitarbeiter bei ONYX composites. Sie haben zudem bereits ein „Hanfbike“ aus Hanffaser und Bambusstreben entwickelt, das für einiges Aufsehen sorgte. „Unser Ziel ist es, Leichtbaulösungen von morgen zu finden“, erläutert der Firmengründer, der das Ingenieurbüro mit integriertem Prototypenbau direkt im Anschluss an sein Maschinenbaustudium an der Hochschule Osnabrück eröffnete. „Wir sind mit viel Herzblut und Kreativität bei der Sache und freuen uns über die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule“, so Meyer weiter.

Der Wind Explorer

Good News: Nach einem Gespräch von gestern steht fest. Nicolas Meyer und sein Team wollen uns beim Thema NAMCO Motors und Elektromobilität auf Kreta unterstützen. Das wird spannend. Wir freuen uns drauf.


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