Wetten dass? – Euro ohne Griechenland

Frankfurter Rundschau

Griechenland steht vor dem Austritt aus der Euro-Zone. Anleger fragen sich daher: Was tun? Kann man vom sogenannten Grexit profitieren? Oder kann man sich bestenfalls schützen? Acht schnelle Tipps für Anleger.

Tipp 1: Pharma- oder Nahrungsmittel-Aktien
Verlässt Griechenland den Euro und eskaliert zudem die Krise, so müssen Anleger raus aus allen riskanten Anlagen – also auch aus Aktien. Schon allein weil dann eine weitere Verschlechterung der Konjunktur in Europa, aber auch in Übersee zu erwarten wäre.
Kommt es nicht ganz so schlimm, so sollte man eher auf defensive Sektoren wie Pharma und Nahrungsmittel setzen und von Bankaktien und konjunktursensiblen Zyklikern die Finger lassen.

Tipp 2: Wetten
Einfacher wäre es, schlicht auf einen Euro-Ausstieg Griechenlands zu wetten. Zum Beispiel bei www.interwetten.com. Dort hat der Grexit zum 1. Januar 2013 eine Quote von 1,85. Interwetten-User könnten also ihren Einsatz mit dem richtigen Riecher beinahe verdoppeln, wirbt das Portal.

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Radio Kreta: „Hier wird spekuliert, gewettet und gezockt. Mit Nahrungsmitteln, Medikamente und Menschen. „Mit Lebensmitteln spielt man nicht“, bekam man früher als Kind zu hören.

…jemand kommt und das Spielcasino stoppt?

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Ein Kommentar

  1. Es ist doch egal, ob die Währung Euro oder Drachme heißt, die Schulden werden nicht geringer. Im Gegenteil! Wenn die Drachme wieder kommt, sieht es noch viel schlimmer aus. Deshalb mache ich darüber keine Wetten. Es trifft die kleinen Leute, die Großen haben trotz Währungsunion, wenn sie kommen sollte, ihr Schäfchen im Trocknen!

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