Im Urlaub Traden – so geht’s!

Eine Situation, die wohl jedem Trader bekannt vorkommt: Man freut sich schon auf den wohlverdienten Urlaub, sieht sich bereits am Meer liegen mit dem Cocktail in der Hand – und dennoch kann man nicht zu 100 Prozent abschalten, weil es noch ein paar offene Positionen wie Orders gibt. Man muss also das Trading mit dem Urlaub verknüpfen. Aber wie ist das möglich, wenn man abschalten und seine Batterien aufladen will? 

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Wichtig ist, dass man die Vor- wie Nachteile abwägt und sodann für sich persönlich die Entscheidung trifft, wie man im Urlaub die Sache mit dem Trading handhaben will.

Mit der automatisierten Handelssoftware auch am Strand Gewinne einfahren

Dass die Arbeit im Zuge des Angestelltenverhältnisses nicht in den Urlaub mitkommt, muss selbstverständlich sein. Man verabschiedet sich von seinen Kollegen, weiß, dass die Arbeit aufgeteilt wird und kann so problemlos 14 Tage oder auch einmal drei Wochen abschalten. Wer jedoch nebenbei als Trader sein Geld verdient, der weiß, dass das Konto aber nicht in die Hände des Freundes oder Kollegen gegeben werden kann. 

Die wohl einfachste wie auch wohl interessante Art, wie man das Trading mit dem Urlaub verbindet, mag das Verwenden eines automatisierten Handelssystems sein. So wird rund um die Uhr gehandelt – selbst hat man aber keine Aufgabe. Wichtig ist, dass man immer wieder einen Blick auf die Ergebnisse wirft, muss sich aber nicht aktiv darum kümmern. Nur dann, wenn man feststellt, dass der Trading Bot nicht die gewünschten Ergebnisse liefert, mag es ratsam sein, sich mit den Einstellungen zu befassen. Diese gehören mitunter angepasst.

Die Frage, welche automatisierten Systeme besonders empfehlenswert sind, kann nur im Zuge eines Vergleichs beantwortet werden. So auch, wenn es darum geht, die beste Aktien kaufen App zu finden. 

Wichtig ist, dass im Zuge derartiger Vergleiche auch immer auf die Test- wie Erfahrungsberichte eingegangen wird. Vor allem dann, wenn es sich um Berichte von Nutzern handelt, wird man relativ schnell einen Überblick bekommen, ob es sich um ein empfehlenswertes System handelt oder nicht. Vorweg sollte man überprüfen, ob der Anbieter seriös ist. Gibt es daran Zweifel, so ist es wichtig, dass man sich für eine Alternative entscheidet – man darf hier kein unnötiges Risiko eingehen. Das Risiko, das vom Markt ausgeht, ist hoch genug.

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Langsam oder doch lieber abrupt beenden?

Man kann das Trading aber auch rechtzeitig sowie langsam herunterfahren. Das heißt, man beginnt schon Tage zuvor in die Richtung zu blicken, dass man Positionen schließt und am Ende nur jene Positionen offen lässt, mit denen tatsächlich langfristig spekuliert wird. 

Eine strikte Methode, die nur bedingt empfohlen werden kann, mag das komplette Beenden des Tradings sein. Das heißt, die offenen Positionen werden dann geschlossen. Ganz egal, ob sich diese im Gewinn befinden oder in der Verlustzone liegen. Viele Trader möchten sich im Urlaub nicht mit dem Markt befassen und machen hier einen kahlen Schnitt. Wie bereits erwähnt, muss man sich hier jedoch im Vorfeld selbst die Frage beantworten, ob diese Aktion sinnvoll ist oder nicht, da hier durchaus Gewinne verspielt bzw. hohe Verluste eingefahren werden können, wenn sich der Markt gerade in die nichtgewünschte Richtung bewegt hat. 

Man kann auch am Strand traden

Natürlich bleibt es einem selbst überlassen, ob man im Urlaub tradet oder nicht. Wer etwa gerne auch vom Strand aus ein paar Positionen öffnet und sich so das Urlaubsbudget erhöhen will, kann das ebenfalls machen. Wichtig ist nur, dass man sich die Zeit und Ruhe gönnt und sich nicht auch im Urlaub zu viele Gedanken macht.

Bilder:

https://pixabay.com/de/photos/vater-tochter-strand-familie-papa-656734/,
https://pixabay.com/de/photos/frau-schwimmbad-schwimmen-690034/

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