„Die Ästhetik der Krise“

Ästhetik (von altgriechisch αἴσθησις aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“) war bis zum 19. Jahrhundert vor allem die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit, von Gesetzmäßigkeiten und Harmonie in der Natur und Kunst.

Das kommt dabei heraus, wenn man Ästhetik googelt.

Alltagssprachlich wird der Ausdruck ästhetisch heute meist als Synonym für schön, geschmackvoll oder ansprechend verwendet. In der Wissenschaft bezeichnet der Begriff die gesamte Palette von Eigenschaften, die darüber entscheiden, wie Menschen Gegenstände wahrnehmen.

In der Philosophie wird das Wort oft abweichend gebraucht. Ästhetik bezeichnet dort entweder die Theorie der sinnlichen Wahrnehmung allgemein (nicht nur von Kunst), oder aber eine philosophische (oder etwa soziologische) Theorie von Kunst bzw. Design. Nach einigen (insbesondere Immanuel Kant folgenden) Auffassungen entscheiden über ästhetische Bewertungen nicht einfach rein subjektive Kategorien wie „schön“ und „hässlich“, die wegen bestimmter Eigenschaften dem Gegenstand beigelegt werden. Entscheidend sei vielmehr die Art und Weise der Sinnlichkeit oder Sinnhaftigkeit.

Andere (semiotische) ästhetische Theorien betonen, dass gerade Letztere nur im Rahmen je spezifischer Zeichensysteme verstehbar sei. Besonders in empirischen Studien (etwa in der experimentellen Psychologie, aber auch in einigen philosophischen Theorien, welche dieser nahestehen) spricht man (wie im Alltagssprachgebrauch) von Ästhetik unter Bezug darauf, wie Menschen Dinge – auch jenseits der Kunst – als „schön“ oder „hässlich“ beurteilen und untersucht etwa, nach welchen empirisch zugänglichen Kriterien derartige Urteile zustande kommen. Im angelsächsischen Raum wird aesthetics teilweise stärker in diesem Sinne verstanden. Einige, besonders jüngere, Ansätze versuchen auch, beide Aspekte zusammenzuführen.

Quelle: Wikipedia
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Sehr geehrte Susanne Krueger,

wir sind eine europäische Forschungsgruppe (Ästhetik der Krise) und suchen Kontakte zu alternativen ökonomischen Initiativen in Griechenland. Könnten Sie uns dabei behilflich sein?

Vielleicht können wir ja in der kommenden Woche mal telefonieren?

Mit herzlichen Grüssen aus Zürich,

Gerhard M. Buurman

Zürcher Hochschule der Künste
Zurich University of the Arts

Prof. Dr. Gerhard M. Buurman
Leiter Institut für Designforschung
Department Design
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Moin Gerd

Vielen Dank für das nette Telefongespräch. Du sagtest uns, dass die „Griechenland-Krise“ nicht wahrgenommen wird und das möchtet Ihr ändern. Dazu braucht Ihr unsere Hilfe. OK. Gemeinsam machen wir was draus. Wir freuen uns auch, Euch alle auf dem Lesefestival auf Kreta zu sehen.

Gruß

Radio Kreta


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