Die Griechen und Tierschutz.

Da tut sich was. Seit es die „sozialen Medien“ gibt, melden sich auch immer mehr Griechen zu dem Thema. Hier ein Beispiel:

Ein toter Hund auf der Autobahn.

Geschrieben von Christos Tsontakis *

Es fällt auf, dass die zuständigen Behörden der Region Kreta den leblosen Körper (Koufari) eines Hundes seit etwa einem Monat in der Mitte der Chania-Kissamos National Road (BOAK) vergessen haben.

Es scheint, dass die Region einen freien Tag hat !!!

Wahrscheinlich dachten die Denker, dass der arme Hund extrovertiert sein würde (!!!),  so dass sie sich nicht darum kümmern mussten. Natürlich glaubten sie nicht, dass dies die Ursache eines schweren Unfalls sein könnte, besonders wenn es kein Licht gibt? 
Und wie soll man darüber nachdenken? 
Wenn sie da nicht rauskommen, können sie es nicht wissen. 
Schließlich ist Chania von der Region und vom Staat vergessen … 
Und hier ist der Beweis.

Ich frage mich, ob uns dieses Bild ehrt?  Repräsentiert es uns? 
Oder weil es nun Winter ist und wir weniger Tourismus haben oder Verkehrssicherheit? Für Gift lassen wir die öffentliche Gesundheit!

Bezahlen die Einwohner ihre Gebühren nicht? 
Sind wir etwas schuldig und erzählen uns dort nicht in der Region? 
Oder sind die Hanioten Kinder eines anderen Gottes? 

Dein Kommentar …?

* Christos Tsontakis ist Mitglied des Board of Directors von EBE in Chania 

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2 Kommentare

  1. Erschreckend!!!

    Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.
    (Christian Morgenstern)

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