Raki und Musik

Rembetika – Die geheime Hymne der Griechen, von Paul Gourgai.

Lieber Jörg,

bei der Lektüre des Beitrags „Fünf Griechen in der Hölle“ erinnerte ich mich spontan an eine spezielle Erfahrung: als meine Frau und ich 1993 bis 1996 auf Syros wohnten, der Insel, von der Markos Vamvakaris stammte, lernten wir dort „zwangsläufig“ den Rembetiko als musikalisches Phänomen und als Ausdruck einer Subkultur kennen. Ich habe unsere Eindrücke in der kurzen Geschichte „Die geheime Hymne der Griechen“ zusammengefasst, die ich als Anhang zu dieser email sende. Viel Freude bei der Lektüre!

Mit besten Grüßen aus Wien

Paul Gourgai

DIE GEHEIME HYMNE DER GRIECHEN

Im Herbst 1993 brechen meine Frau und ich von Wien auf und übersiedeln auf die Kykladeninsel Syros. Eines Abends lädt uns der Direktor des Tourismusbüros zu einem Abendessen mit seiner Familie in einer Fischtaverne im kleinen Dorf Asolimnos ein. Unmengen von Vorspeisen und Hauptspeisen werden bestellt, überall wird zugelangt, mehr als die Häfte bleibt schließlich stehen.

Das Lokal ist bummvoll, das grelle Neonlicht blitzt und blendet, drei Musiker machen ein Höllenspektakel, wir unterhalten uns nur mehr schreiend. Endlich wieder draußen an der frischen Meeresluft erholen wir uns von der akustischen Drangsalierung. Auf der Fahrt zurück nach Ermoupoli, dem Hauptort der Insel, zugleich Verwaltungszentrum der gesamten Kykladen, singen unsere griechischen Gastgeber ein ganz einfaches und eingängiges Lied: die „Frangosyriani“ des großen Rembetikokomponisten und –sängers Markos Vamvakaris.

Μία φούντωση, μια φλόγα
έχω μέσα στην καρδιά
και μάγια μου ‚χεις κάνει
Φραγκοσυριανή γλυκιά
και μάγια μου ‚χεις κάνει
Φραγκοσυριανή γλυκιά

Θα ‚ρθω να σε ανταμώσω
κάτω στην ακρογιαλιά
Θα ήθελα να σε χορτάσω
όλο χάδια και φιλιά
Θα ήθελα να με χορτάσεις
όλο χάδια και φιλιά

Θα σε πάρω να γυρίσω
Φοίνικα, Παρακοπή
Γαλησσά και Nτελαγκράτσια
και ας μου ‚ρθει συγκοπή
Γαλησσά και Nτελαγκράτσια
και ας μου ‚ρθει συγκοπή

Στο Πατέλι, στο Nυχώρι
φίνα στην Αληθινή
και στο Πισκοπιό ρομάντζα
γλυκιά μου Φραγκοσυριανή
και στο Πισκοπιό ρομάντζα
γλυκιά μου Φραγκοσυριανή

Ein Feuer lodert mir
mitten im Herz.
Du hast mich wohl verzaubert
süße Frangosyriani,
Du hast mich wohl verhext
süße Frangosyriani.

Ich komm´, dass wir uns wieder treffen
unten am Meeresstrand,
nicht genug wollt´ ich bekommen
von all den zärtlichen Küssen.
Überschütt´mich doch mit
Liebkosungen und Küssen.

Ich nehm´ Dich mit auf eine Runde
Nach Finikas, Parakopi,
nach Galissas und Dellagratsia,
und soll mir auch das Herz zerspringen,
nach Galissas und Dellagratsia,
und sollt´ mir auch das Herz zerspringen.

Nach Pateli, nach Nichori,
zuletzt nach Alithini
und in Piskopio eine Romanze
meine liebliche Frangosyriani
und in Piskopio eine Romanze
meine zarte Frangosyriani.

Man sagt uns, dass jeder in Griechenland dieses Lied kennt, dass die Namen der Ortschaften jedem Griechen bekannt seien, auch wenn er noch nie auf der Insel gewesen war.

Die „Frangosyriani“ ist ein Mädchen aus der katholischen Bevölkerung, die mit den Venezianern kommend schon mehrere Jahrhunderte vor den Orthodoxen die Insel, die man damals „isola del papa“ nannte, besiedelte. Auch heute noch sind etwa 40 % der Einwohner katholisch. Ano Syros, die Zwillingsstadt von Ermoupoli, ist Sitz eines katholischen Bischofs.

Mit dem Ausdruck „Franken“ waren in ganz Griechenland die aus dem europäischen Westen, vor allem aus dem Gebiet des heutigen Italien und Frankreich stammenden katholischen Bewohner bezeichnet. So leitet sich beispielsweise der Name der südkretischen Ortschaft „Frangokastello“ von einer von den Venezianern zum Schutz gegen Piratenüberfälle erbauten Wehrburg ab.

Im Juni 1996 hält der Athener Literat Nikos Dimou, Verfasser des Bestsellers „Über das Unglück ein Grieche zu sein“ im Kulturzentrum von Ermoupoli einen Vortrag über Entwicklungen der modernen griechischen Literatur. In Erinnerung bleibt das anschließende Buffet, bei dem der Literat beherzt zugriff, wobei sich ein Batzen von Majonäse von seiner Zunge löste, um sich ein Plätzchen auf der Krawatte als rutschigen Zwischenlandeplatz auszuwählen, bevor er nach freiem Flug besseren Halt auf der Hosenstulpe des allzu nahe gerückten Touristenbürodirektors fand.

»Hören Sie! Hören Sie!«, gebot plötzlich der Literat dem völlig verdutzt vor ihm stehenden Hotelier. »Hören Sie das? Das ist die wahre griechische Hymne! « In der Tat wurde eben, um die Gäste auf das Ende des Abends einzustimmen, über die Lautsprecher lauter als die Musik zuvor, die »Frangosyriani« eingespielt, jenes Lied des aus Ano Syros stammenden Markos Vamvakaris, das in ganz Griechenland bekannt und populär war. Die Stimme von Markos –man spielte eine Originalaufnahme aus den 1930er-Jahren ab- war zu vernehmen: simpel, einfach, geradlinig, gewöhnlich, eine Stimme ohne Schnickschnack.

Die Bouzouki dazu wird rau gespielt, als ob eine Eisenkette auf eine Metallplatte geschlagen würde. »Ein Feuer, eine Flamme hab ich mitten im Herzen«, summte der Athener Schöngeist mit, »ich werde kommen, um dich beim Strand wieder zu treffen, ich möchte, dass du mich mit Liebkosungen und Küssen überschüttest. Ich werde mit dir herumfahren nach…« »….Finikas, Parakopi«, dröhnte da plötzlich die Stimme von Don Pedro, einem der katholischen Priester von Syros, »Galissas und Dellagrazia, und wenn ich auch zusammenbräche. In Pateli, in Niochori, schließlich in Alithini und in Biskopo eine Romanze, meine süße Frangosyriani!«

»Die Frangosyriani, das ist die von italienischen Vorfahren stammende Syrianerin, das Mädchen aus dem katholischen Ano Syros! Das sollten Sie immer bedenken«, trompete Don Pedro dem Athener Schreiberling in die Ohrmuschel, »wenn Sie so großartige Dinge, wie heute abend, über das kleinstädtische Ermoupoli erzählen. Ohne uns Katholiken von Ano Syros hätte es ihr verehrtes Ermoupoli überhaupt nicht gegeben!« Der Literaturmacher zitterte und protestierte. »Wie können Sie so etwas behaupten?«, empörte er sich. »Na, das ist doch ganz klar«, entgegnete Don Pedro, »als 1821 Tausende von Flüchtlingen, auch Ihre Vorfahren, die Sie heute Abend erwähnt haben, aus Smyrna, Chios, Psara und einigen anderen ostägäischen Inseln eine Zuflucht suchten, da gab es nur einen sicheren Ort:

Das war Syros, denn die Insel stand, weil sie seit Jahrhunderten katholisch war, damals unter französischem Protektorat. Nur hier waren all die vielen Flüchtlinge vor den Türken sicher! Oder um genau zu sein, sicher waren hier nur jene reichen orthodoxen Griechen, die sich mit viel Geld von den Türken die Flucht erkaufen konnten, die anderen aber, die armen Schlucker wurden alle hingemetzelt!« Don Pedro hob seine Pranken und ließ sie auf der Schulter des fragil wirkenden Poeten sanft landen. »Haargenau so war es! Und die Dankbarkeit der Flüchtlinge, insbesondere der Nachkommen der überaus begüterten Herrschaftsfamilien, hat sich ja alsbald erwiesen!«, bassbaritonierte der Priester mit einem deutlich sarkastischen Unterton.

»Diese Herrenmenschen erbauten ihre Paläste hier in Ermoupoli und ihre Villen draußen in den Dörfern, in denen die katholischen Bauern schufteten, und betrachteten die schon so lange hier einheimischen Katholiken als loyale Fußabstreifer, denen es an mondänem Weitblick mangelt.« »Das meinen Sie doch nicht im Ernst!«, versuchte der Schöngeist einen Protest zu piepsen. »Und ob ich das im Ernst meine! Ich habe es noch bei meinem eigenen Vater gesehen, der bei einem dieser Herren als Domestik in Diensten stand. Selbst wenn er direkt vor ihm stand, so wie wir jetzt hier, dann würdigte ihn dieser Herrenmensch nicht eines Blickes und sprach von ihm als einem beliebigen Individuum.«

Der Athener Literat war sprachlos. Don Pedro aber fuhr beschwichtigend fort. »Das alles hat sich in jüngster Zeit innerhalb von zwei Generationen gründlich geändert. Die von den Herrenmenschen früher noch durchaus grässlich gepressten und geplagten Bauern haben Kinder in die Welt gesetzt, die alle Arten von Handwerk gelernt haben. Die Jungen haben es mittlerweile zu Wohlstand gebracht und, glauben Sie mir, achten dennoch die alte Loyalitäten zu den schon wegsterbenden Herrenmenschen.«

Markos Vamvakaris* stammte aus Ano Syros; in der Taverne Lilis, unweit vom Geburtshaus des Rembetis gelegen, hängt ein großes Ölbild, ein überlebensgroßes Portrait des Sängers. Man sagt, dass die Besitzerin des Lokals, eine mittlerweile weißhaarige Dame, die besungene „Frangosyriani“ gewesen sei.

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Markos Vamvakaris.

Auf der Suche nach den Spuren der Orte, die in diesem Rembetiko besungen werden, hasten wir mit raschen Schritten durch die engen, steilen Gässchen der mittelalterlichen Ansiedlung Ano Syros, am wütenden Bellen eines aufgebrachten Hundes vorbei, überholen eine Handvoll von Männern und Frauen, die offenbar zu einer Liturgie in der Kathedrale gehen, schreiten und stolpern, jeder, so gut er oder sie halt kann.

Wir eilen durch das Labyrinth der engen Gässchen mit den unzähligen Treppen an den weißen, ockergelben und blau getünchten Häusern bis zu einer steilen Stiege, die zum Museum im Geburtshaus von Vamvakaris führt. Wir steigen die paar Stufen hinauf und klopfen an. Nichts rührt sich. Als wir die Tür öffnen wollen, merken wir, dass sie abgesperrt ist. Wir sind zu spät. Dabei hat man uns gesagt, dass heute das Museum geöffnet sei. Ärgerlich.

Ein alter Mann, der aus einem kleinen Häuschen gegenüber aus der Haustür herauslugt, deren unterer Teil verschlossen bleibt, während die oberen Flügel geöffnet sind, ruft uns im Greisenfalsett zu, dass der Kustos nur ganz kurz da gewesen sei und vor ein paar Minuten wieder zugesperrt hätte und weggegangen sei. Wir fragen den Greis, ob er wisse, wohin er gegangen sei. Doch der alte Mann schüttelt bedächtig den Kopf und sagt dann, dass er vielleicht zur Marienfeier, oder was zum Teufel sie dort machen würden, in die Kathedrale hinaufgestiegen sei. Er selbst würde ja auch gerne daran teilnehmen, aber leider täten es seine Beine nicht mehr. Bei ihm im Haus sei alles noch klamm und feucht vom Winter. Heute sei es besser, weil das Wetter so warm geworden sei.

Wir wischen uns den Schweiß von der Stirn und aus dem Nacken und verabschieden uns dann hastig. Wir müssen schnell machen, wollen wir den Kustos noch finden. Von den Anstrengungen schon reichlich gezeichnet übersehen wir, als wir uns umdrehen, die in einem alten, mit Erde gefüllten Ölkanister gezogenen Begonien, stolpern über sie und fangen uns gerade noch an einer Kante der gegenüberliegenden Hauswand. »Die Jugend will halt mit Gewalt stets ungestüm voran!«, hören wir das Falsett hinter uns; welch´Spott, als ob wir nicht selbst schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel hätten…

Direkt an die Hügel im Südwesten von Syros gebaut liegt Posidonia, der sonnendurchstrahlte Ort, den die Venezianer Dellagrazia genannt hatten. Auch dorthin führte die Runde mit der Frangosyriani. Alteingesessene nennen den Ort immer noch so, als wollten sie sich der Koketterie hingeben, dass ihr Heimatort etwas besonderes wäre, ihr vom Licht durchfluteter Mittelpunkt der Welt, weit abseits jeder Hektik der modernen Zeit. Neben luxuriösen Häusern, die erst in den letzten Jahren, vornehmlich für die Benutzung in den schönen Monaten des Jahres gebaut wurden, tauchen allmählich, je mehr man in den Kern des Ortes vorstößt, neoklassische Villen ungeahnter, bisweilen auch vergehender Pracht auf.

Manche von ihnen scheinen dem Verfall wohl unrettbar preisgegeben, andere aber, in parkartigen Gärten gelegen, entfalten ihre liebevollgepflegte, gediegene Eleganz. Im Sommer werden sie von ihren Eigentümern, die das Jahr über in Athen wohnen, bezogen. Auch der Touristenbürodirektor residiert in Dellagrazia. Wir kommen zum Brunch. Auf der Terrasse des Hauses speisend delektiert sich die ganze „Parea“ am Anblick der Eleganz der Villen und Parkanlagen; wir erliegen für eine kurze Dauer der Suggestion, in weltläufiger mediterraner Grandezza zu weilen, ehe das Brüllen der Kühe und das Blöken der Schafe aus den bäuerlichen Anwesen der Nachbarschaft jäh alles Mondäne auf den Boden einer Landgemeinde zerren.

Wir sind wieder einmal auf Besuch bei unserer Familie in Belgien. Abends überrascht man uns mit einer Einladung in ein griechisches Restaurant. Ein Bouzoukispieler klimpert routiniert vor sich hin. Ob wir einen besonderen Wunsch hätten, fragt er uns. Ob er die Frangosyriani kenne, fragen wir ihn. Was für eine Frage! Mit merklich aufgestacheltem Elan legt er los, es klingt weniger nach hartem Rembetiko als nach einem bierseligen Schunkellied, er singt die erste, singt auch die zweite, ja sogar noch die dritte Strophe.

Bis Galissas und Dellagrazia sind wir also gekommen, immerhin. Wir soufflieren dem guten Mann auch noch den Weg bis Episkopi. Großes Hallo im Raum. Episkopi bzw. Piskopio ist jene Ortschaft auf Syros, in die sich die katholischen Priester in den Wintermonaten zurückzogen; am Ende eines wasserreichen, fruchtbaren Tals gelegen, nach Süden zur Sonne hingestreckt, voll mit Orangenbäumen, mit leuchtender Last üppig beschwert. Dort wärmen die geistlichen Herren ihre vom scharfen Nordwind geplagten Knochen und ergehen sich in salbungsvollen Konversationen.

Dass Markos Vamvakaris ausgerechnet an diesem Ort und als Höhepunkt und Abschluss seiner Runde mit der Frangosyriani „eine Romanze“ zelebriert – was immer man darunter verstehen mag -, kann wohl kein Zufall sein, zumal man als Rembetis und als Mangas aber auch schon gar keinen Respekt vor der Geistlichkeit hat und dies auch demonstriert. Ehrensache. Er komme aus Larissa, erzählt uns der Musikant, in Syros sei er nie gewesen, aber das spiele keine Rolle, denn das Lied kenne man einfach. Auch Jorgos Dalaras, der große Star des zeitgenössischen griechischen Liedes, habe nun seine Version der Frangosyriani aufgenommen.

Wir winken dankend ab, wir kennen diese Aufnahme. Dalaras´ weich modulierende Stimme passt, so meinen wir, so gar nicht zu den harten Klängen, die Vamvakaris anschlug. Doch anders gesehen ist es fast symptomatisch: die Strategie, einerseits amikal und verbindlich, „situationselastisch“ aufzutreten, andererseits in brutaler Härte nichts und niemanden zu schonen, die Fähigkeit, diese Extreme in geschickter Inszenierung simultan zur Geltung zu bringen, ist ein besonderer Vorzug griechischen Wesens, an dem so manche nördliche Zeitgenossen sich die Zähne
ausbeissen.

Paul Gourgai

* Markos Vamvakaris (griechisch Μάρκος Βαμβακάρης, * 10. Mai 1905 im Viertel Skali (Σκαλί) von Ano Syros, auf Syros; † 8. Februar 1972 in Nikea), war ein griechischer Bouzoukispieler und Rembetikointerpret.

Er gilt als „Guru“ der Bouzoukispieler, noch viele heutige griechische Musiker sehen ihn als Vorbild. Vamvakaris arbeitete anfangs als Fleischer in Piräus, um sich und seine Familie ernähren zu können, da das Bouzouki zu dieser Zeit zusammen mit dem Rembetiko, dessen tragendes Instrument es war, in zweifelhaftem Ansehen stand. Beide waren mit Kriminalität assoziiert; alle, die ein solches Instrument spielten oder nur besaßen, galten als anrüchig.

Vamvakaris gründete 1934 zusammen mit Giorgos Batis, Stratos Pagioumtzis und Anestis Delias, auch bekannt als Artemis, das Rembetiko-Quartett „Ksakousti Tetras tou Pirea“. Quelle: Wikipedia.

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3 Kommentare

  1. Wer sich noch intensiver mit Rembetiko beschäftigen möchte dem kann ich das Buch Rebetiko – Die Musik der städtischen Subkultur Griechenlands von Elias Petropolus empfehlen. Elias Petropoulos lebte in der frühen 30er Jahre in Thessaloniki. Wichtiger Zeitzeuge der Geschehnisse dieser Zeit, schreibt als erster mehrere Bücher über das Rembetiko und die Aussenseiter der griechischen Gesellschaft.
    http://www.greeklyrics.de/wissen/rembetiko.html

    Und den wunderbaren Comic Rembetiko von David Prudhomme.
    „Ich habe im Atelier getanzt“
    „Rembetiko“ ist einer der schönsten Comics des Sommers. Autor David Prudhomme spricht im Interview über die Umsetzung von Musik in Bilder.
    http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/interview-ich-habe-im-atelier-getanzt/1891754.html

    vg, kv

  2. Danke für den wunderbaren Artikel. Jetzt kann ich doch endlich das so oft in Hellas gehörte Lied richtig einordnen. Die Beschreibung des „griechischen Charakters“ ( wenn man denn ausnahmsweise mal generalisieren darf) ist m.E. auch mehr als gelungen. Ich selbst war in Griechenland immer fasziniert
    von dem Ianuskopf der Grosszügigkeit auf der einen Seite und der Geschäftstüchtigkeit ( nicht nur der „Levantiner“…) und der Gedankenlosigkeit und Härte auf der anderen Seite.

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