Der Traum vom Hausglück auf Kreta.

Von Marcel Schwarz

Originelles Handwerk
– Marcel TB Schwarz –
Bergstraße 16
86920 Denklingen☎

+49-15 73 58 53 82 5
StNr.: DE 286546709

Bauhandwerk, Renovierungen, GALA
TÜV-zertifizierter Fachbetrieb für Schimmel-
prophylaxe und Schimmelsanierung
Baubetreuung – Bauleitung – Bauberatung
selbstständig seit 1985


Liebe Mitkreter,

ich hatte hier ja schon von gemachten Erfahrungen mit von uns beauftragten kretischen Handwerkern berichtet, die uns eine Zentralheizung einbauen sollten. Das war eigentlich der zweite Schritt vor dem ersten, wenn es darum geht, die ganze Geschichte zu erzählen.

Wir wollten ja, das war unser erklärtes Ziel, irgendwann einmal ein eigenes Domizil auf Kreta haben. Mir schwebte zunächst eine Garage oder ähnliches vor, die wir für vielleicht 50 € mieten könnten. Hauptsache, erstmal irgend etwas, in das man zwei Stühle, einen Tisch und einen Gaskocher stellen konnte. Der „Termin“ war klar vorgegeben, schließlich muss man sich im Leben Ziele setzen; spätestens 2023 sollte es soweit sein.

Ungefähr Mitte Februar 2022 saßen wir in Bayern, in unserer warmen Stube, die Sonne schien durch`s Fenster und meine Partnerin kam auf die Idee, einfach mal in einer bekannten Onlineplattform nach „Häuser auf Kreta“ zu stöbern. Prompt kamen etliche Angebote von Privat und Maklern auf den Bildschirm, von Betonwürfeln in Betonwürfeln über Schockstarre hervorrufende Ruinen, zwanzig Jahre Baustelle inklusive, bis hin zu riesigen Umweltsünden von einfach irgendwo in den Berg hineingesprengten Luxusvillen aus reichlich Beton, Glas, Edelstahl und mit dreiundzwanzig privaten Swimmingpools. Aber plötzlich: „DAS IST ES!“.

Zunächst ein Foto nur, ein kleines Hutzelhäuschen vor einem Felsen, aber für mich war sofort alles klar. „Nein, nein, jetzt warte doch mal, da sind auch noch andere schöne Häuser, schau´doch mal dieses hier, mit der blauen Tür!“. „Nein, wir nehmen das!“ sauber demokratisch überstimmt, also mit 1:1 Stimmen, aber eine Eins davon war ich. Also das Angebot aufrufen, die diversen Fotos durchschauen und die Beschreibung durchlesen. Es ging Richtung 1,3:0,7, dennoch kamen nochmal ein paar „ja, aber….“. „Nix Aber. Aus, Äpfel, Amen, da schreiben wir hin und zwar sofort!“. Beziehungsweise rief ich gleich den Makler an, gratulierte ihm zu dem sehr schönen und einfühlsamen Begleittext, mit dem das Haus vorgestellt wurde, stutze kurz über eine etwas längere Pause, die seine Gehirnzellen offenbar benötigten um einigermaßen adäquat antworten zu können und bat dann um die Zusendung seines Vertrages per email.

Dieser kam kurz darauf, ich druckte ihn aus, füllte ihn aus, fügte noch hinzu, daß ich davon ausgehe, daß er dieses Angebot exklusiv habe und das Haus bitte in jedem Fall für uns reservieren solle, unterschrieb und schickte den Vertrag zurück.

Jetzt begann das Zittern und Warten. Warum antwortete er denn nicht? Was ist denn los? Zuviel zu tun? Ich rief ihn nach ein paar Tagen erneut an und erwischte ihn offenbar am Flughafen, auf dem Weg zu einem Notartermin auf Kreta, da er ein Objekt verkauft hätte. Er würde sich nach seiner Rückkehr darum kümmern. Gut, warten wir eben noch länger, was bleibt uns schon anderes übrig. Dann, es war ein Samstag, sehr in der Früh, ich saß wieder in unserer Stube und die Sonne schien auch diesmal. Plötzlich das „Pling“ einer eingehenden email. Er möchte mir mitteilen, daß das Haus zwischenzeitlich vom Eigentümer selbst anderweitig verkauft wurde. Daß alle Eigentümer dieses Recht hätten, würde ja in seinem Vertrag stehen. Mit freundlichen Grüßen, blablabla.

Teil 2

Das Haus ist weg, verkauft, Aus, Äpfel, Amen!

Kurz durchatmen, innehalten und dann – explodieren! Ich weiß nicht, wann zuletzt in meinem Leben ich mich jemals so aufgeregt hatte. Dieser XXXXXX von Makler! Wie konnte das plötzlich verkauft sein? Das ging doch nicht! Das ging doch schon alleine wegen Zeichen, Bestimmung, Schicksal, Universum usw. gar nicht. DAS WAR MEIN HAUS!

Meine Partnerin schlief noch den Schlaf der Unwissenden und für mich war der Tag schon gelaufen. Ach, was rede ich hier von Tag, eigentlich das ganze restliche Leben (ich neige mitunter zu etwas wenig phlegmatischen Gefühlsausbrüchen, einige nennen es auch Fatalismus). Jedenfalls, egal, wie auch immer man die Sache betrachtete, das konnte keinesfalls so sein – und falls doch, durfte es so nicht bleiben! Schließlich war das mein Haus, keine Diskussion. Ich musste mit dem Eigentümer reden, völlig klar. Nur, wie kam ich jetzt an seine Kontaktdaten? Vom Makler sicher nicht.

Beim Überlegen regte sich irgendetwas in meinem Hinterkopf, irgendwo hatte ich doch etwas gesehen. Aber wo, und was? Ich rief nochmal die Anzeige auf (die nach wie vor noch online war), las die Beschreibung durch, einmal, zweimal, nochmal, schaute mir die Fotos nochmal an, Hutzelhäuschen vor einem Felsen, Ansicht von hier, Ansicht von dort, Ansicht mit Zufahrtstor, Ansichten von innen, vom Strand, vom …. MOMENT! Ansicht mit Zufahrtstor? Da war doch… schnell nochmal hingeklickt. Tatsächlich, da war eindeutig ein kleines Schild am Tor angebracht. Unleserlich! Foto herauskopiert, in ein Bildprogramm einkopiert und vergrößert. Nochmal vergrößert, damit natürlich auch die Pixel, aber irgendwann konnte man erraten, was dort stehen könnte: nämlich der Hausname und der einer Agentur in England. Offenbar wurde das Haus also vermietet.

Zwischenzeitlich war auch meine Partnerin eingetrudelt. Nachdem auch sie den ersten Schock überstanden hatte, machten wir uns gemeinsam auf die Suche, entdeckten dann auf verschiedenen Portalen die gleichen Fotos und Beschreibungen wie beim Makler und schrieben schließlich eine der Vermietungsagenturen an. Kurz darauf kam bereits die Antwort-email mit allen wesentlichen Kontaktdaten des Besitzers, verbunden mit dem Hinweis, daß er praktisch kein Englisch sprechen würde.

Wir versuchten es trotzdem, schrieben ihm eine email, wir hätten erfahren, daß sein Haus evtl. zum Verkauf stünde und hätten großes Interesse daran. Sicherheitshalber schickten wir auch eine sms hinterher. Und wiederum kurz darauf kam eine Antwort in einwandfreiem Englisch, daß über einen Verkauf bislang nicht nachgedacht wurde, aber warum eigentlich nicht. Und ruckzuck war für den 1. April 2022 ein Besichtigungstermin vor Ort vereinbart – was natürlich kein Scherz sein sollte.

Das Objekt wurde durch den Makler übrigens munter weiter angeboten, weshalb ich zwischenzeitlich die Plattform anschrieb und von dem Sachstand unterrichtete.

Mein Sohn und ich flogen runter, tuckerten zuvor noch etwas durch die Landschaft und kamen schließlich zum Häuschen. Boah! Luft, Gerüche, Ruhe, Weite, Meer, Berge und irgendwo Ziegenglockengebimmel. Der Mund blieb über einen längeren Zeitraum offen.

Kein Zweifel, das hier war es wirklich. Wenn es überhaupt irgendwo etwas gab, das dem entsprach, dann hier.

Teil 3

Alles wird gut! Wir standen also vor dem, das mal unser Haus sein sollte.

Wir riefen von außerhalb, traten dann nach Aufforderung auf das Grundstück und lernten dort den Besitzer und eine weitere Person kennen. Der Besitzer sprach tatsächlich kein Englisch (und wir natürlich kein Griechisch), hatte aber, sehr vorausschauend, seinen Freund mitgebracht, der viele Jahre in den USA lebte und daher übersetzen sollte. Auf der Anrichte erwarteten uns einige Plastikbehältnisse mit selbst gemachtem Käse, selbst eingelegten Oliven von den hauseigenen Bäumen, selbst gemachtes Dies und selbstgemachtes Das und, natürlich, ein Fläschchen mit selbst gebranntem Raki.

Zuerst schauten wir uns aber Grundstück und Haus an. Als gründlicher Deutscher bringt man dafür natürlich, neben seinem Fachwissen, diverse technische Hilfsmittel mit, wie zum Beispiel eine Infrarot-Kamera, um etwaige Kältebrücken, feuchte Stellen bzw. Wände aufspüren zu können, ein Ultraschallmessgerät, ein Feuchtemessgerät, Handykamera und sonstiges Trallala.

Um es kurz zu machen, der ganze Krempel blieb in der Tasche und alle Messungen, insbesondere die der persönlichen Sympathiewerte, wurden per Raki vorgenommen und justiert.

Ich berichtete von der Anzeige des Maklers, von der der Eigentümer nichts wusste und reichlich überrascht war, davon zu hören. Das Haus sei auch keineswegs verkauft, er hatte eigentlich noch nicht einmal darüber nachgedacht. Allerdings hätte er ein Projekt im Kopf, seine Frau könne dem Haus eh nichts abgewinnen, weshalb sie gerne und sehr schnell auf meine email geantwortet hatte, und letztlich würde seine Familie woanders wohnen und das Haus mache nur Arbeit. Er habe daher, nach kurzem Überlegen und in Abstimmung mit seiner Frau, auch nichts dagegen, es zu verkaufen und daher auch gleich entsprechende Pläne und Katasterauszüge mitgebracht, die wir einsehen durften.

Soweit alles wunderbar, der Inhalt des kleinen Fläschchens Raki leerte und füllte sich mehrfach, da, vorausschauenderweise, noch diverse größere Flaschen Raki mitgebracht wurden. Nun ging es an das Wesentliche. Ich sagte ihm, ich sei mit dem Preis einverstanden und könne auch gleich eine Anzahlung überweisen. Auch er war einverstanden, aber glücklicherweise kam die Sprache dann irgendwie auch auf die Höhe des Kaufpreises. Von dem, was der Makler schrieb, wusste er weder etwas noch war er damit einverstanden. Er bräuchte für sein Projekt eine Summe X, dafür würde er verkaufen, für weniger nicht. Natürlich versuchte ich dennoch, mich ihm in kleinen Schritten anzunähern, schließlich ging es um eine recht große Differenz. Nichts zu machen. Ich glaube, auch wenn ich nur sechs Euro weniger geboten hätte als er wollte, hätte er nicht eingeschlagen. Da der für mich neue Betrag zunächst meine Finanzplanung über den Haufen warf, fuhren wir letztlich schweren Herzens aber unverrichteter Dinge wieder heim, nach Deutschland.

Zu Tisch auf Kreta.

Teil 4

Katastrophe!

Nachdem wir jetzt schon so weit gekommen waren, durfte es doch an ein paar Euro nicht scheitern – auch wenn es ziemlich viele davon waren.

Wieder zu Hause angekommen recherchierte ich u.a. über Makler für kretische Objekte im Allgemeinen und den „meinigen“ im Besonderen. Wie ich dann feststellte, hatte er viele, wirklich viele Objekte im Angebot; von irgendetwas in dem man angeblich wohnen konnte für 50.000 € bis hin zu Villen im siebenstelligen Bereich. Dann überprüften wir verschiedene der angebotenen Objekte daraufhin, ob auch andere Makler diese führten, was großteils der Fall war. Dies deckte sich mit zuvor gefundenen Berichten über betrügerische Makler, die ohne Auftrag und Vollmacht einfach irgendwelche Objekte anboten, in der Hoffnung, so zu Geld zu kommen. Zum Glück kam es in unserem Fall zu keiner Anzahlung oder sonstigen Vorableistungen. Jedenfalls wusste ich danach, warum am Telefon seinerzeit diese kleine Pause entstand und der Makler mit meinen Glückwünschen für die Objektbeschreibung nichts anfangen konnte. Weder die Fotos noch der Text waren von ihm, alles nur bei der Vermietungsagentur gestohlen!

Den Differenzbetrag konnten wir zwischenzeitlich dann doch irgendwie flüssig machen, sodaß ich dem Besitzer eine sms mit „Kalá Néa!“ und der Ergänzung, daß unsererseits nun alles passt, zuschickte.

Ich glaube, es war am gleichen Abend, als plötzlich mein Handy klingelte und das Display eine griechische Nummer anzeigte. Ich nahm das Gespräch an und hörte eine Stimme auf deutsch sagen: „Guten Abend, hier spricht die Anwältin von Herrn ….. der mir gegenüber sitzt und einen Vorvertrag mit Ihnen machen möchte.“.

Inzwischen, gehört uns das Haus, und, wenn man es genau nimmt, nur, weil wir zunächst einem Betrüger aufsaßen. So hat dann doch irgendwie alles sein Gutes, jeder ist glücklich, und „ Zeichen, Bestimmung, Schicksal, Universum usw.“ kamen letztlich doch noch zum Zug. Ein Foto von der nur wenige Monate später erfolgten Vertragsunterzeichnung beim Notar schickte ich dann dem Makler mit dem Hinweis, wir hätten das verkaufte Haus nun gekauft und er könne uns aus dem Verteiler nehmen. Und, ach ja, sehr schade, ihm seien jetzt leider etliche tausend Euro Provision entgangen.

Und falls sich jemand, der das hier liest, vor diesem Betrüger schützen möchte: ihn gibt es nach wie vor, und er bietet immer noch halb Kreta an, wobei er fleißig damit wirbt, daß er als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer berechnen muss. Wie er das macht, wenn er Millionenobjekte anbietet (und vielleicht auch verkauft), wäre vielleicht einmal eine Nachprüfung durch die Staatsanwaltschaft Wuppertal wert. Sein Nachname besteht aus drei Buchstaben – der mittlere ist ein Umlaut – und bezeichnet ein großes Säugetier.

Teil 5

Der Umzug!

Fortsetzung folgt.


Anmerkung der Redaktion: 

Es geht auch anders.

Bei den Leuten von der Bollmann Group in Chania. Informiert Euch einfach mal dort.

Mehr Info HIER.

10 Kommentare

  1. Wir sind auf der Suche nach einem Haus in der Nähe von Kalamaki oder Kamilari auf das angebotene Haus eines Freundes gestoßen. Dumm nur, dass dieser von der Offerte des Maklers (mit den drei Buchstaben) nichts wusste, erst durch uns informierte und nun rechtliche Schritte in die Wege leiten wird.
    Dem „Makler“ muss endgültig das Handwerk gelegt werden!!

  2. Für uns ist der beste Ratschlag
    „creteproperties4u.com“
    Absolut vertrauenswürdigen Makler in Plakias mit einem riesigen Angebot.

  3. So eine tolle Geschichte. Diese Gefühlswelt „es ist doch mein Haus“ erlebe ich grad und all die Fragen warum, wieso und was stimmt mit dem Makler oder mit mir nicht. Nur den Besitzer des Hauses konnten wir noch nicht ausfindig machen aber darin scheint das Geheimnis verborgen zu sein. Inzwischen wir, das er in Athen lebt, doch einen Namen haben wir noch nicht. Meine Geschichte spielt sich auf dem Peloponnes ab und ich stecke noch mitten drin, obwohl ich laut Schicksal und Universum „ mein Haus in Gedanken schon längst einrichte und ich den Oliven- und Zitrusbäumen beim wachsen zusehe. Ich freue mich sehr für Sie, haben Sie Ihr Glück schon gefunden und es bleibt auch so. Kreta ist wunderschön und ich war schon öfter dort. Ich suche weiter nach dem Besitzer, der meinem Schicksal so positiv beeinflussen könnte. Ich arbeitete noch daran. Alles Liebe aus der Schweiz, Martina

  4. Ein sehr ausführlicher Bericht. Was für ein Glück, dass der Eigentümer dann spontan bereit war zu verkaufen.

    Hier ein anderer Erfahrungsbericht:

    Uns war von Anfang an bewusst dass ein und dasselbe Objekt durchaus von mehreren Maklern angeboten werden kann. Zwar versprechen einige Verkäufer/Hauseigentümer einem Makler durchaus mal das exklusive Vermarktungsrecht, aber „um auf Nummer Sicher“ zu gehen, involvieren sie dann doch mehrere Makler.
    Und auch Makler unter sich kooperieren miteinander und arbeiten zusammen – einfach um die Reichweite zu erhöhen. Das ist sowohl in Deutschland als auch in Griechenland nicht unüblich.

    Wir hatten uns ebenfalls in ein Haus verliebt, waren uns bereits mit dem Eigentümer einig, als dieser entschied doch nicht zu verkaufen.
    Traurig machten wir uns wieder auf die Suche und ja, wir stellten fest, dass einige Objekte, wie uns bereits bekannt, von mehreren Maklern angeboten wurden.

    Wir entschieden uns wieder für den Makler unseres Vertrauens, der uns bereits das erste Haus angeboten hatte und der noch einige Male mit dem Eigentümer des Hauses gesprochen hatte. Der Hauseigentümer schwankte wie ein Fähnchen im Wind, sagte mal ja und mal nein zum Verkauf.
    Wir haben uns entschieden, dieses Haus definitiv nicht länger in Betracht zu ziehen.
    Unser Makler nahm es auch endgültig aus seinem Portfolio.

    Mit Hilfe unseres Maklers – übrigens der mit den 3 Buchstaben und dem Umlaut in der Mitte – fanden wir jetzt unser noch viel schöneres Traumhaus!
    Unser Makler und sein Team betreuen uns hervorragend!

    Es sei hier angemerkt, dass ein Makler nur dann Provision erhält, wenn ein Verkauf zustande kommt. Und das ist nach dem Notartermin und nachdem alle Formalitäten erledigt sind.

    Ein Hauskauf ist kein alltägliches Geschäft. Verkäufer oder Käufer springen ab, Finanzierungen platzen, das alles ist nicht schön, kann aber leider passieren!

    Wir arbeiten mit diesem Makler weiterhin vertrauensvoll zusammen 🙂

  5. Dieser Beitrag beschreibt die Situation auf Kreta sehr treffend. Wir haben über persönliche Kontakte auch ein für uns passendes Haus im Süden der Insel gefunden. Meine Sprach- und Ortskenntnisse waren außerdem sehr hilfreich. Ich helfe gerne vor Ort bei der Entscheidungsfindung. Dafür sollte man sich besser Zeit nehmen. Liebe Grüße aus Kalamaki bzw Wilhelmshaven

  6. Super spannend, informativ und witzig geschrieben!! Auch ich suche auf Kreta mein Häuschen zum Leben und glücklich sein. Und bin bei der Recherche auch über die Anzeigen des besagten Immobilienmaklers gestoßen! So eine Sauerei!!! Jawohl, solche Machenschaften gehören angezeigt!
    Bin schon auf Eure Fortsetzung gespannt u würde gerne Kontakt aufnehmen.
    Alles Gute aus „noch“ Bayern,
    Tabea

  7. Sehr schöne Geschichte, bzw. sehr gut ausgegangen. Spiele i.M. auch damit, aber eher zur Dauermiete. Habe glücklicherweise griechische Freunde auf Kreta wohnen, die mir dann behilflich sein werden.
    Viel Spaß mit eurem Domizil.
    Viele Grüße, Karsten

  8. Danke für den lustigen, informativen Kommentar.
    Ist sehr hilfreich 😃 Unsere Tochter ist nämlich auch auf der Suche nach einem Haus in Kreta. LG aus Salzburg

  9. Hallo Herr Schwarz!
    Mit großer Begeisterung habe ich Ihren Beitrag gelesen….
    Meine Familie und ich waren selbst 12 Jahre auf Kreta in Malia, seit dem träume ich im Alter auch einmal da zulanden.
    Ich wünsche ihre Familie weiterhin viel Glück und Erfolg auf Kreta
    Beste Grüße

  10. Servus Herr Schwarz
    ein wirklich schöner Bericht.
    und herzlichen Glückwunsch.
    Ich suche noch…..
    kreta….was sonst….
    viel Freude und eine gute gesunde Zeit ihnen .

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