Die Nationalbank schließt in Paleochora ihre Pforten.

Und fort sind sie…

Ein echte Bank auf Kreta.

Jede Art von Zusammenarbeit mit der Nationalbank von Griechenland wird von der Stadtverwaltung von Kantanos – Selinou eingestellt, nachdem die Bank beschlossen hat, den Betrieb der Filiale Ethniki (Nationalbank Greece) in Paleochora zu beenden.

Die Reaktionen und Warnungen der Gemeinde Kantanos – Selinos, aber auch der Kunden scheinen von der Bank unbemerkt geblieben zu sein, deshalb beschloss die Gemeinde, alle Konten sofort zu aufzulösen.

„Ich behalte erstmal mein Online-Konto bei dieser Bank. Schließlich arbeite ich für die umsonst. Und dafür zahl ich auch noch immens hohe Gebühren“.

Im Einzelnen zur Auflösung der Gemeinde Kantanos und Selinos:

„Die Stadtverwaltung von Kantanos-Selino wird aufgrund der Einstellung der Niederlassung der Nationalbank von Paleochora die Zusammenarbeit mit dieser Bank mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen sofort einstellen.“

Ein Bild, an das sich die Griechen wohl gewöhnen müssen. Ihre Banken gehen auf Sparkurs.

Die Bereitstellung von Bargeld ist ein großer Kostenfaktor. Seit 2010 haben die Institute die Zahl der Geldautomaten bereits von 8.650 auf 5.300 reduziert. Jetzt dünnen sie das Netz weiter aus.

in den Krisenjahren nach 2008 bauten die Banken die Zahl der Zweigstellen von 4130 auf 1972 ab und reduzierten ihr Personal von 68.000 auf 40.000 Beschäftigte.

Ausländische Banken haben sich aus dem Privatkundengeschäft in Griechenland völlig zurückgezogen.

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