Photovoltaik und Schwarmwissen.

Hallo Jörg, hallo Radio-Kreta-Team,

erstmals danke für eure wertvollen Informationen.

Wir wollen auf Kreta ein Haus mit einer 6kWp-Photovoltaikanlage errichten. Es lassen sich kaum gesicherte Informationen bez. der Vorschriften, Förderungen bzw. Netmeetering für das Jahr 2022 finden. Viele Leute, mit denen wir über dieses Thema gesprochen haben, wollen grundsätzlich eine Photovoltaikanlage, sind aber aufgrund der dünnen Datenlage nicht motiviert ein derartiges Projekt anzufangen.

Ich denke, dass auch für andere Radio-Kreta-Fans die nachfolgenden Fragen von Interesse wären. Vielleicht möchtet ihr einen aktuellen Photovoltaik-Beitrag für 2022 erstellen:

  • Gibt es Förderungen für die Errichtung privater Photovoltaikanlagen?
  • Was ist eigentlich Solar Plug and Play?
  • Gibt es Netmeetering für private Photovoltaikanlagen?
  • Wie funktioniert Netmeetering?
  • Wie viel Watt muss eine PV-Anlage mindestens aufweisen, damit eine Förderung bzw. Netmeetering zugelassen wird?
  • Wie viel kWp darf eine private Photovoltaikanlage maximal haben, um eine Förderung zu erhalten bzw. um für Netmeetering von DIE/DHE akzeptiert zu werden?
  • Muss der Strom zuerst in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden und dann für den Eigenverbrauch wieder aus dem Netz entnommen werden?
  • Darf ein Stromspeicher (als Notstromversorgung) angeschlossen werden? Wenn ja wie viel kWh darf dieser maximal aufweisen?
  • Darf ein Notstromspeicher direkt geladen werden?
  • Welcher Neigungswinkel ist für PV-Module auf Kreta im Sommer und welcher im Winter optimal?
  • Das durchschnittliche Satteldach hat auf Kreta um die 30% (ca. 17Grad) Neigung – ist diese Neigung ausreichend oder muss aufgeständert werden?

Ich denke, dass Kreta die idealen Bedingungen für die Nutzung erneuerbarer Energien aufweist und – die Natur würde es auch danken.

Liebe Grüße

Christian

Wer kann helfen, Christians Fragen zu beantworten? Wir freuen uns über viele Antworten.

P.S.: Wir bauen z. Zt. eine „Inselanlage“ für unser Haus in Kalamos. Darüber berichten wir nach Fertigstellung.

Ein Beitrag von Sven:

Ich bin seit ca. 17 Jahren auf Kreta mit meiner PV-Firma (ansässig in Heraklion) tätig und kann erstmal bestätigen dass es bei den „offiziellen“ Stellen (also erstmal DEH und DEDDHE) leider nur selten gute Auskünfte gibt es sei denn man kennt die richtigen Leute. Auch ist es so, dass viele Dinge nicht zu 100% geregelt sind und man einige Dinge dann typischerweise einfach „irgendwie“ machen muss.

So ist z.B. die Frage, inwiefern man einen Stromspeicher in Verbindung mit PV anschließen darf, nicht klar geregelt. Ein altes Gesetz besagt das man quasi alles anschließen darf solange man sicherstellt dass kein Strom zurück ins Netz fließt. Ein anderer Text besagt das man für alles was Strom liefern kann eine Produktionslizenz oder eine Ausnahmegenehmigung bräuchte (die letztere gibt es aber gar nicht). Auf der anderen Seite sind aber viele Gebäude mit Notstromgeneratoren (Diesel/Benzin) versehen und damit gibt es keine Probleme (sollten allerdings in der sogenannten IDE, welches eine Erklärung eines Elektroingenieurs samt Plänen zur Elektroinstallation ist, erwähnt sein…

Zur Christians Fragen:

– Es gibt ein paar Förderprogramme wo man auch für PV Fördergelder bekommen kann. Allerdings sind diese recht langwierig und aufwendig zu beantragen. Meine persönliche Meinung dazu ist das der Aufwand zu hoch ist und es sowieso nicht sicher ist ob man was bekommt und so einige Jahre ins Land gehen können…
– Netmetering gibt es sowohl für gewerbliche als auch für Private Anlagen. Es gibt auch die Möglichkeit für sogenanntes „virtuelles“ Netmetering. Dabei braucht die PV-Anlage nicht auf dem Haus oder Grundstück zu stehen sondern kann irgendwo auf Kreta gebaut werden.

– Beim Netmetering wird der erzeugte Strom vollständig ins Netz eingespeist und dann alle 4 Monate mit dem verbrauchten Strom verrechnet. Zu viel produzierter Strom wird in den nächsten Abrechnungszeitraum vorgetragen
– Für Netmetering gibt es kein unteres Limit, jedoch machen ganz kleine Anlagen (unter 1kW) finanziell wenig Sinn
– Da Kreta ja mittlerweile über ein (kleines) Kabel ans Festland verfügt kann man theoretisch bis zu 3 MW beantragen. Allerdings braucht man ab 1W eine Umweltverträglichkeitsgenehmigung die lange dauert und teuer ist. Für private Anlagen ist das aber sowieso deutlich zu groß. Auch für die größte Villa gibt es also kein Problem (außer vielleicht dem Platz).

– Die Frage mit dem Stromspeicher ist etwas schwerer zu beantworten. Wir gehen momentan davon aus, dass dies legal ist solange sie in der IDE (Erklärung des Elektroingenieurs) enthalten ist. Es muss aber auf alle Fälle sichergestellt sein, dass kein Strom ins Netz zurückfließen kann. Es gibt schon lange Systeme für solche Anlagen (z.B. SMA bietet eine Connection Box die zwischen Sunny Island, Wechselrichter und dem Netz sitzt und sicherstellt das kein Strom ins Netz eingespeist wird. Solche Systems haben wir schon vor über 10 Jahren verbaut und hatten keine Probleme damit. Neuere Wechselrichter mit Null-Einspeisungs-Feature sind auf dem Markt und die Hersteller sind bemüht hier direkt eine Zertifizierung zu bekommen um das Thema sauberer (also rechtlich gesehen) zu lösen.

– Einen Notstromspeicher direkt zu laden ist unproblematisch (das ist dann ja quasi einfach einen USV)
– Rein theoretisch ist ein Neigungswinken von 30° optimal, aber aufgrund der Preise für die Solarmodule (trotz der Preissteigerungen im letzten Jahr) lohnt sich der Mehraufwand für eine Zusätzliche Aufständerung nicht. Außerdem steigt damit auch das Risiko von Schäden durch Wind, von dem wir hier auf Kreta auch genug haben :-). Wir bauen mittlerweile auch viele Anlagen als Pergola mit nur ganz wenig Neigung. Der Unterschied im Ertrag liegt bei weniger als 10%. Dafür hat man aber eine bessere Flächennutzung weil man bei Aufständerungen ja zwischen den Reihen platz lassen muss (wegen der Verschattung). Also bei Satteldach direkt aufs Dach. Bei Flachdach wird meist nicht mehr als 20° gemacht damit man die Fläche besser Nutzen kann (und aus Optischen Gründen). Ansonsten ist eine Pergola mit PV eine sehr gut und schön Lösung. Bit Bifazialen Modulen sieht das auch von Unten sehr gut aus.

14 Kommentare

  1. Hallo,
    kennt sich jemand mit Balkonkraftwerken aus?
    In Deutschland sind diese bis 600 Watt zulässig.
    Aufbauen und dann in die Steckdose einstecken, fertig. Ist das so unkompliziert?
    Kann man technisch auch 2 Anlagen an unterschiedlichen Steckdosen anschließen?
    Was sagen griechische Gesetze über Balkonkraftwerken?

  2. Hallo Miteinander,
    Nicht nur für die Planung einer Photovoltaikanlage ist es wichtig den Sonnenstand bzw. die Verschattungslänge zu kennen (Reihenabstände der PV-Module, andere Gebäude usw.). Persönliche Vorlieben können auch gezielt umgesetzt werden, zum Beispiel:
    Wie tief und hoch muss ein Vordach sein damit ich im Sommer keine direkte Sonneneinstrahlung durch die Südfenster in den Raum erhalte, aber von Oktober bis April schon?
    Wie tief und hoch muss eine Pergola sein, damit ich auch im August noch im Schatten sitzen kann?
    Wie breit und hoch muss das Dach meines Carports sein, damit mein Auto auch wirklich im Schatten steht?
    Auf der folgenden Website könnt ihr euren genauen Wohnort/Bauplatz und andere wichtige Daten eingeben und mit den erhaltenen Infos eine erfolgreiche Planung durchführen:

    http://www.sonnenverlauf.de/

    Schöne Grüße
    Christian

  3. Hat vielleicht jemand noch genauere Informationen zum Thema Net Metering?
    Wir haben 2 Häuser in Kefalas/Apokoronas und planen gerade eine PV Anlage mit 10kw und bisher auch mit 3 Lithium Akkus.
    Wenn ich mir die Akkus sparen könnte wäre das finanziell und für die Umwelt ein großer Gewinn.
    Wo kann ich sowas beantragen?
    Worauf muss man evtl. noch achten?

  4. Schönen Tag Miteinander,
    meine Hausplanung schreitet voran (inkl. Photovoltaik). Ich habe schon lange eine Frage die mir bisher nicht beantwortet werden konnte. Es ist für meine Planung wichtig zu wissen wie lange der Schatten zweier Hauswände am 21. Juni, 21. September, 21. Dezember und am 21.April (jeweils am Tageshöchststand) hier auf Kreta ist.
    Die eine Wand ist 4,5 Meter und die zweite ist 2 Meter hoch. Beide sind exakt von Ost nach West ausgerichtet, die Sonne scheint also am Tageshoch genau von Süden auf die Wand.

    Ich würde mich sehr, sehr freuen sollte meine Sucherei hier ein Ende finden.

    Schöne Grüße aus Apokoronas
    Christian

  5. Hallo, ich habe mich im Juni bei Anysma in Rethymno erkundigt.
    Vor Installation einer Photovoltaikanlage benötigt man innerhalb von Dörfern, die als traditionell klassifiziert werden, eine vorherige Genehmigung.
    Vielleicht hat jemand bereits Erfahrungen
    mit der Beantragung einer solchen Genehmigung gemacht?
    Viele Grüße,
    Markus Wölfel

  6. Guten Abend,

    @ Sven Behnsen : kannst du mir deine Kontaktdaten schicken ?
    Die email auf der website funktioniert leider nicht, bzw. mein email konnte nicht zugestellt werden.

    Lieben Dank, Guido

  7. Hallo Miteinander,

    vielen Dank für die zahlreichen Informationen. Jetzt sind wir so richtig motiviert eine PV errichten zu lassen. Netmetering ist eine hervorragende Lösung. Auf nur 10 Jahre gesehen ist das kretanische Netmetering wesentlich interessanter als die Förderungen samt Einspeisevergütungen, welche man in Österreich (Deutschland ?) für eine PV erhält.

    Schöne Grüße aus Apokoronas
    Christian

  8. Das mit dem Einspeisen und verrechnen funktioniert bisher sehr gut. Der große Vorteil ist, dass man sich die Batterien spart (die Mittlerweile ja den größten Teil der Kosten einer Inselanlage ausmachen).
    Sofern ein Stromanschluss da ist oder so nah ist das er nicht viel Kostet würde ich von einer Inselanlage abraten. Insbesondere wenn man im Winter auch noch Heizen will, wenn die PV weniger Strom liefert.
    Mit Netmetering bekommt man ja quasi den Stromversorger als Langzeit Batterie mitgeliefert.
    Unsere Erfahrungen mit Windkraft sind eher negativ. Die ganz kleinen (ca. 400W) halten häufig nicht lange da die Bremse durch kurzschließen der Wicklungen realisiert sind und diese bei zu viel Wind dann durchbrennen. Größere Windgeneratoren funktionieren besser, aber man muss dann auch mit mehr Lärmbelästigung rechnen und der Schattenwurf ist auch nicht zu unterschätzen.
    Für Häuser die weit weg vom Netz und anderen Häusern sind, und wenn einen der Lärm nicht stört, dann ist Windkraft eine gute Ergänzung zur PV, wenn man auch im Winter da ist. Für Häuser, die nur im Sommer benutzt werden würde ich immer nur PV empfehlen.

  9. Das ist wirklich ein Thema für Experten, die sich ja jetzt zu Wort gemeldet haben.

    Bin ja auch „vom Bau“ und alternative Energiekonzepte sind gefragt (nicht nur auf Kreta).
    Nachdem ich inzwischen gute Erfahrungen mit Luftwasserwärmepumpen gemacht habe (jaaa, die Technik ist inzwischen sehr ausgereift, was sie lange nicht so war …), bietet sich das m.E. auch auf Kreta an.
    Die Dinger brauchen halt Strom — und mit PV kriegt man den je nach Fläche für den Eigenverbrauch auch hin.
    Sehr sehr interessant ist dabei Herrn Brenners Alternative mit Windkraft !!!!
    Das mit dem einspeisen und verrechnen würde ich mir in GR nicht antun … .
    Eigenverbrauch und autark sein 😉
    Für Warmwasser würde ich auf den altbewährten „Thermosiphon“ setzen 😉

  10. Hallo,

    Ich bin seit ca. 17 Jahren auf Kreta mit meiner PV-Firma (ansässig in Heraklion) tätig und kann erstmal bestätigen dass es bei den „offiziellen“ Stellen (also erstmal DEH und DEDDHE) leider nur selten gute Auskünfte gibt es sei denn man kennt die richtigen Leute. Auch ist es so, dass viele Dinge nicht zu 100% geregelt sind und man einige Dinge dann typischerweise einfach „irgendwie“ machen muss.
    So ist z.B. die Frage, inwiefern man einen Stromspeicher in Verbindung mit PV anschließen darf, nicht klar geregelt. Ein altes Gesetz besagt das man quasi alles anschließen darf solange man sicherstellt dass kein Strom zurück ins Netz fließt. Ein anderer Text besagt das man für alles was Strom liefern kann eine Produktionslizenz oder eine Ausnahmegenehmigung bräuchte (die letztere gibt es aber gar nicht). Auf der anderen Seite sind aber viele Gebäude mit Notstromgeneratoren (Diesel/Benzin) versehen und damit gibt es keine Probleme (sollten allerdings in der sogenannten IDE, welches eine Erklärung eines Elektroingenieurs samt Plänen zur Elektroinstallation ist, erwähnt sein…

    Zur Christians fragen:
    – Es gibt ein paar Förderprogramme wo man auch für PV Fördergelder bekommen kann. Allerdings sind diese recht langwierig und aufwendig zu beantragen. Meine persönliche Meinung dazu ist das der Aufwand zu hoch ist und es sowieso nicht sicher ist ob man was bekommt und so einige Jahre ins Land gehen können…
    – Netmetering gibt es sowohl für gewerbliche als auch für Private Anlagen. Es gibt auch die Möglichkeit für sogenanntes „virtuelles“ Netmetering. Dabei braucht die PV-Anlage nicht auf dem Haus oder Grundstück zu stehen sondern kann irgendwo auf Kreta gebaut werden.
    – Beim Netmetering wird der erzeugte Strom vollständig ins Netz eingespeist und dann alle 4 Monate mit dem verbrauchten Strom verrechnet. Zu viel produzierter Strom wird in den nächsten Abrechnungszeitraum vorgetragen
    – Für Netmetering gibt es kein unteres Limit, jedoch machen ganz kleine Anlagen (unter 1kW) finanziell wenig Sinn
    – Da Kreta ja mittlerweile über ein (kleines) Kabel ans Festland verfügt kann man theoretisch bis zu 3 MW beantragen. Allerdings braucht man ab 1W eine Umweltverträglichkeitsgenehmigung die lange dauert und teuer ist. Für private Anlagen ist das aber sowieso deutlich zu groß. Auch für die größte Villa gibt es also kein Problem (außer vielleicht dem Platz)
    – Die Frage mit dem Stromspeicher ist etwas schwerer zu beantworten. Wir gehen momentan davon aus, dass dies legal ist solange sie in der IDE (Erklärung des Elektroingenieurs) enthalten ist. Es muss aber auf alle Fälle sichergestellt sein, dass kein Strom ins Netz zurückfließen kann. Es gibt schon lange Systeme für solche Anlagen (z.B. SMA bietet eine Connection Box die zwischen Sunny Island, Wechselrichter und dem Netz sitzt und sicherstellt das kein Strom ins Netz eingespeist wird. Solche Systems haben wir schon vor über 10 Jahren verbaut und hatten keine Probleme damit. Neuere Wechselrichter mit Null-Einspeisungs-Feature sind auf dem Markt und die Hersteller sind bemüht hier direkt eine Zertifizierung zu bekommen um das Thema sauberer (also rechtlich gesehen) zu lösen.
    – Einen Notstromspeicher direkt zu laden ist unproblematisch (das ist dann ja quasi einfach einen USV)
    – Rein theoretisch ist ein Neigungswinken von 30° optimal, aber aufgrund der Preise für die Solarmodule (trotz der Preissteigerungen im letzten Jahr) lohnt sich der Mehraufwand für eine Zusätzliche Aufständerung nicht. Außerdem steigt damit auch das Risiko von Schäden durch Wind, von dem wir hier auf Kreta auch genug haben :-). Wir bauen mittlerweile auch viele Anlagen als Pergola mit nur ganz wenig Neigung. Der Unterschied im Ertrag liegt bei weniger als 10%. Dafür hat man aber eine bessere Flächennutzung weil man bei Aufständerungen ja zwischen den Reihen platz lassen muss (wegen der Verschattung). Also bei Satteldach direkt aufs Dach. Bei Flachdach wird meist nicht mehr als 20° gemacht damit man die Fläche besser Nutzen kann (und aus Optischen Gründen). Ansonsten ist eine Pergola mit PV eine sehr gut und schön Lösung. Bit Bifazialen Modulen sieht das auch von Unten sehr gut aus.

  11. Liebe Alle, habe gute Erfahrungen mit Anysma (https://www.anysma.gr/archiki.html) in Rethymno gemacht, morgen werden die Solarpanelen für 10 kWp auf unserem Dach in Kastellos installiert. Spiros, der Inhaber von Anysma, sehr zuverlässig und kompetent.

    Viele Grüße

    Ralf Bergjan

  12. Sehr geehrte Kretafans.
    Ich bin TÜV Sachverständiger und Dozent an der Bundeswehrakademie in Nienburg und Mannheim und wohne hier zeitweise in Panormo an der Küste und möchte gerne hier eine kleine Hauswindanlage installieren und zwar eine Skywindanlage .Ich bin der Meinung das hiermit als Inselanlage gedachte 2 Kw mit Direkteinspeisung günstiger ist als die Photovoltaikanlage. Momentan werden kleine Hauswindanlagen günstig in Deutschland angeboten und zwar geeignet zur Selbstmontage zu einem Einstandspreis von ca. 2700 Euro incl.Mwst. Schlimm ist nur das Unwissen hier beim Elektroversorger ,keiner gibt einem eine verbindliche Auskunft in welcher Form man hier Einspeisen darf oder nicht ,wieviel Peakleistung man aufbauen darf oder nicht ? Um diesen ganzen Bürowahnsinn zu umgehen ,denn dort sitzen unmündige Bürger keine Fachleute sondern nur Dummschwätzer ,werde ich mir diese Anlage die Europazulassung hat, hier auf mein Hausdach aufbauen und zwar ist diese für jegliche Installation vom Geräusch her auch in
    Kleinsiedlungen zulässig und mit einer Leistung von 1 kw pro Anlage kann ich meine Grundlast wunderbar ( LED Beleuchtung) mit abdecken .Man kann auch zwei Anlagen aufs Dach setzen und dann hat man 2 Kw direkteinspeisung.
    ich werde wieder Berichten wenn die Anlage von mir selbst aufgebaut wurde.
    In diesem Sinne .
    freundliche Grüsse aus Panormo.

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